Rostock-Ausflug

Verspielte Impressionen aus Rostock – von der Stadt, dem Hafen und dem Weihnachtsmarkt.

6 Kommentare

  1. Erwin

    Für meine Wahrnehmung sind Sie immer ncch sehr sehr „vorstellugsbesessen“ und -diesesmal wollen Sie -nicht festhalten – aber das ist auch eine Vorstellung- und im Übrigen empfinde ich Sie auch in einer tiefen
    „Emotionsherrschaft“. Vor was haben sie denn Angst. Ihre sog.neue Freiheit scheint mir ein Fluchtverhalten das sie als Freiheit od.Impressionen definieren. Und jetzt wollen sie Spiritualität lehren? od. abblilden?
    Also aus einer Emotionsherrschaft heraus Spiritualität lehren od. erzählen od. in irgendeiner Form abbilden zu wollen , halte ich selbst auch im Rahmen von Poesie für ausserordentlich gewagt, denn warum sagen viele große Dichter sie wollen einmal einen wahren Satz schreiben? Und im Übrigen:
    Das Wort ist die Bitte zur Rückkehr in die Schweigsamkeit – aus spiritueller Sicht. Auf Ihrem Tripp hilft nur radikale Vergebung – aber von Herzen- nicht vom Verstand- für sich und die Anderen. Das hilft die sog. Schattenseite zurückzubinden, statt zu überwinden. Oder: Anschauen – Akzeptieren – liebhaben. Auf jeden Fall keine Romantik, denn sie will i.d.Regel immer überwinden. Es geht aber nun im 21. Jahrhundert nicht mehr um Überwindungskonzepte sondern um Transformationskonzepte.

    • Tania

      Hallo Erwin,

      nein, ich möchte nichts mehr „lehren“. Aber teilen. Reflektieren. Aussprechen, um den Klang zu hören. Um einen Austausch anzuregen. Die Gedanken und Erfahrungen anderer lesen zu können. So wie hier nun Ihre Gedanken. Schweigen allein kann sicher genauso wenig die Antwort sein wie alles zu zerreden. Ist es nicht auch hier wieder die Vielfalt der Möglichkeiten? Und öffnet ein Wort nicht oft eine Tür zu einem Kontakt, den man sonst nicht gehabt hätte?

      Und ja, radikale Vergebung ist ein gutes Stichwort. Aber nicht jeder ist schon groß oder weit genug dafür. Ich gebe zu, ich ringe noch damit.

      Tania

    • Annette

      Ganz sicherlich bahnt sich momentan eine Transformation der Welt und Menschheit an,wir sind eigentlich ganz aktuell mitten drin.In dieser fundamentalen Wende sind wir alle dazu aufgefordert uns neu zu orientieren und alte verkrustete Dogmen in uns selbst zu erkennen und aufzulösen.Mit einem klaren offenen Bewusstsein können wir unsere aktuellen Werte und Prioritäten, uns selbst und schließlich die Welt verändern.
      Es geht sicherlich nicht mehr darum einem anderen zu sagen was er zu tun hat
      und wo er steht, sondern einzig allein darum, bei sich selbst zu schauen.Die kosmischen Prozesse beschleunigen sich momentan sehr stark um sozusagen eine fundamentale Wende einzuleiten.Wir stehen alle in großen Bewusstseinveränderungen, wenn wir denn bereit dazu sind authentisch und knochenehrlich diesen Weg in uns selbst freizulegen mit dem Bewusstsein das wir alle in einem KraftQuell stehen, der uns eint!

      • Daniel

        im 21. Jahrhundert gehts um Transformation, gings nicht immer darum?
        Ja unser demokratisches System ist festgefahren. Ist vielleicht auch aus bildungstechnischer Sicht eher eine Bremse als ein Wachstumsbeschleuniger. Und anstatt kleinen Betrieben die Möglichkeit zu geben auch groß zu werden, werden die großen Firmen unterstützt ohne ende, das sie ja nicht pleite gehen um platz für evolution zu schaffen. Also Transformation im radikalen Sinne würde glaub ich keine schöne Zeit sein, denn sie kommt immer nur aus Zerstörung und Schmerz. Ja ein wenig ist unsre Hochkultur am bröckeln, aber noch nicht so sehr. Der Staat is ja immer der Liebe und Nette damit wir weiter schön Spd und Cdu wählen, nie sagen sich mal alle wählen wir mal so aus Blödsinn ne ganz neue Partei von Jugendlichen oder was weiß ich.
        Die meisten Menschen wollen Sicherheit, sie hassen Veränderung aus Angst, mal nicht von allem Ahnung zu haben, und doch sind sie unglücklich. Und spielen Angstüberwindungsspiele, anstatt aufzubrechen zu einer Transformation, die nur aus Mut dem eignen Herzen zu folgen kommen kann, der uns natürlich trotzdem in die Irre führt, aber in eine Irre der unsicherheit und des Lernens, nicht die Sicherheit vom im Kreis laufen, jippi Motorsport, Speedring, schnell im Kreis fahren das is die Welt von Heute, früher sind se wenigstens noch langsam gefahren oder sogar gelaufen.

  2. Annette

    Hallo Tanja!

    Deine Fotokunst ist mal wieder sehr gelungen. Toll!
    Nun sehen wir Rostock einmal von einer anderen Seite.

    Ganz liebe Grüße an dich, mach weiter so!!!

    Annette

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