Ich-Splitter

Die Auseinandersetzung mit dem Ich in experimentellen Selbstportraits – erstellt mit verschiedenen Apps auf dem I-Phone.

14 Kommentare

  1. wow, Kunst mittels Apps – toll!!

    • Tania

      Danke, Marion – es ist für auch für mich höchst spannend gewesen zu sehen, was da alles möglich ist.

      Tania

  2. hallo tanja,die *splitter-serie* finde ich ausgesprochen gelungen.
    gefällt mir sehr!!!!!einige bilder haben m.e. ausstellungsqualität!kompliment!
    mit herzlichen grüßen aus dem kalten süden(nähe ulm),hanna zurlinden

  3. Liebe Tania! Ganz ehrlich, einige von diesen „Kunstwerken“ würde ich mir glatt an die Wand hängen. Grosse Klasse! Liebe Grüße von Thomas

  4. Klaus

    Liebe Tanja!
    Sehr, sehr Eindrucks-volle Bilder. Manchmal wirken sie wie Kristallisationen (dazu passt ja auch der von Dir gewählte Titel „Splitter“) Ich könnte mir vorstellen (nach dem Lesen deiner Beiträge), dass Du Dich wirklich neu „auskristallisieren“ willst, eine neue ICH-Form finden willst.
    Es ist eine gute Idee. Deine Bilder sind für mich jedesmal große Kunst und gefallen mir überaus. Mach weiter so!
    Herzlich! Klaus

    • Tania

      Dankeschön, Klaus. Ja, es ist ein Prozess der Neufindung und Neuschaffung – im Außen wie im Innen und auch im schöpferischen Tun.

      Tania

  5. Bianka Günther

    WOW!
    Hallo Tanja, ich kenne Sie schon von zzl und bin beeindruckt von allem. Das was Sie schreiben, dichten, fotografieren und bearbeiten sowie von Ihren Ratschlägen.Ich freue mich immer auf Ihre inspirierenden News-Letter.
    Danke + MfG!

  6. Tina

    Klasse Tania!!!

  7. Wolf

    Ich erinnere gerade Renè Descartes: „cogito ergo sum“ (ich denke, also bin ich).

    Hm, somit kann ich zunächst gedanklich feststellen, dass es ein ICH gibt; denke ich nicht, ist dieses ICH – an dem ich doch so mühsam gebastelt habe – futsch …

    Nun sitze ich hier und versuche mit meinem Verstand, Ich-Splitter zu denken.
    Ha! Einen habe ich entdeckt, dieser Splitter scheint aber ständig da zu sein, denn während ich denke, hört mir ja in meinem Kopf scheinbar jemand zu.

    Ich bin also mit mir zumindest zu zweit … oder so … 😉

    Wolf

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