Falscher Weg

Feb 4, 2014 von

Und wieder einmal
habe ich Halt
im Außen gesucht,
anstatt nach meiner
eigenen Hand zu greifen.

Und so wirbelte
mich das Leben herum,
wie ein Blatt im Herbst.

Bis ich zum Liegen kam,
irgendwo auf dem Boden,
wo ich mich fand.
Gut, wieder
da zu sein.

Tania Konnerth

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4 Kommentare

  1. Klaus

    Liebe Tania!

    Lernen Sie balancieren! 😉

    (nicht auf dem Boden kriechen!!!) 🙁

    Herzliche Grüße!

    Klaus

    • Tania

      Ein schöner Gedanke. Nur setzt „Balancieren“ voraus, den Boden nicht zu verlieren und genau das passiert mir noch hin und wieder.

      Aber ich bin dran!
      Tania

  2. Wolfgang

    Liebe Tania,
    wundervoll und einfühlsam, zärtlich beschrieben:
    Der Weg des Menschen durch das Leben.
    Im Aussen nach Halt, Glück suchend, um letztendlich in sich selbst das zu Finden, was sehnlichst vermisst wird.

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