Raum

Jul 20, 2013 von

Wie  viel Raum nehme ich mir? Wie viel Platz gestehe ich mir zu? Reicht der Raum, um mich zu entfalten und um zu wachsen?

Gestehe ich anderen mehr Raum zu als mir selbst? Warum? Was erhoffe ich mir davon? Was denke ich von Menschen, die sich „breit machen“?

Wie würde es mir gehen, wenn ich mir mehr Raum nehme? Wenn ich mehr Platz besetze? Was würde das wohl mit mir machen?

Was ist das für ein Raum, den ich mir bisher zugestanden habe? Ist es ein guter Raum oder habe ich mir eher einen gesucht, den kein anderer wollte?

Wie würde der Raum, den ich mir für mich nehmen möchte, idealerweise aussehen? Was macht diesen Raum aus? Und wo ist der Raum, den ich brauche?

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3 Kommentare

  1. Elisabeth

    Ich sehe die Sache so: Für mich gibt es einen inneren Raum (zu dem nur ich Zugang habe), Freiräume (Abgrenzung z.B. zur Familie,Beruf u.a.) und einen für mich ganz wichtigen äußeren Raum (mein Zuhause, wie ich wohne), das ich für andere gerne öffne, wenn Sie es annehmen. Mein Zuhause (in einer Großstadt), einschließlich Grünanlage habe ich als Wohlfühlhaus gestaltet, als Oase der Ruhe und wo ich mich entfalten kann. Sicherlich gibt es noch mehr „Räume“, aber für mich sind diese im Moment die Wichtigsten.

  2. monika.geitner@ live.de

    „Dem Anderen Raum geben“ bezieht sich wohl auf den inneren Raum, in den man so gerne jemand anderes hineinziehen möchte, den man teilen will, obwohl der Andere eben anders ist und ihn nicht teilen kann, vielleicht bestenfalls nachempfinden.
    Dass ich mit meiner Begeisterung den Anderen um seine Empfindungsmöglichkeiten bringe, habe ich erst spät erkannt.

  3. Bettina

    Hallo

    Die Fragen machen mich betroffen, nachdenklich.
    Ich habe nur einen (äußerlich) Raum, den kein andrer wollte. Und anderen gestatte ich mehr Raum zu als mir selbst. Aber was brauche ich wirklich?
    Und der Raum den ich einnehme ist nicht so gestaltet, wie in meinen Träumen.
    Das bin trotzdem ich, meine Umgebung die ich selbst gestalten könnte und nichts für meine Träume tu ….
    Damit bin ich doch auch ein schlechtes Vorbild.
    DANKE für die Erinnerung an diese Baustelle in meinem Leben,
    wo ist der Helm, ich muss was tun! 😉
    Bettina

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