Geben

Feb 16, 2013 von

Was will ich geben? Und was nicht? Warum nicht?

Was kann ich geben? Und was nicht?

Wem will ich was geben und warum? Wem gebe ich nicht gern und warum nicht?

Was gebe ich wirklich von Herzen gerne und was fällt mir eher schwer?

Gebe ich eher das, was gewollt wird oder das, was ich wirklich geben will? Gebe ich vielleicht vor allem das, was ich selbst gerne hätte? Was ist das?

Wird das, was ich zu geben habe, gewürdigt? Wenn nein, was macht das mit mir?

Gebe ich es vielleicht der falschen Person? Gebe ich vielleicht immer wieder solchen Menschen etwas, die es gar nicht wollen? Wer könnte es vielleicht eher wollen?

Und was gebe ich mir selbst? Gebe ich mir genug oder vielleicht zu wenig? Wie kann ich mir selbst mehr geben?

 

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8 Kommentare

  1. Liebe Tanja,
    sehr animierende Gedanken die du da aufwirfst.
    Ich werde mal in mich gehen und versuchen für mich einige Fragen zu beantworten.
    Danke für deine Denkanstöße.
    Ich wünsche dir einen schönen Tag.
    Und DANKE dafür das du hier so viel gibst!
    Gruß Jutta

  2. Barbara Maier

    Liebe Tania,
    mein Kommentar gilt Deinen Eingangsworten.
    Sie sind mir wie aus der Seele geschrieben und ich wünsche jedem von Herzen den
    Mut: Angst zu überwinden, Neues zu wagen mit dem Ur-Vertrauen eines Kindes.
    Aus eigener Erfahrung möchte ich jeden dazu ermuntern. Es lohnt sich!
    Es fühlt sich an, wie das langsame Erwachen zum Neu-Geboren werden; wie das mutige aus der Erde sprießen eines Schneeglöckchens -nach langen dunklen Wintermonaten-.
    Selbstvertrauen und Selbstachtung sind keine Fremdbegriffe mehr. Sie wenden sich mir immer mehr zu. Sie werden mir vertraut.
    Dankbarkeit, Freude und viele kleine Glücksmomente stellen sich ein.
    Ich sehe die Welt und mich wieder hell und in vielen bunten Farben.

    Leider stimmt aber auch, daß der Mut dazu oft erst dann „ausbricht“, wenn man am äußersten Ende seiner selbst ankgekommen ist und alles Feuer erloschen scheint.

    Es ist aber immer noch ein Funke da. Blase fest! Und nach jedem Ende liegt (oft sehr) versteckt ein neuer Anfang.
    Liebe Tanja, Danke für Deine monatlichen Inspirationen und „Sternschnuppen“.
    Sie werden dringend überall gebraucht.
    Vielleicht mußtest Du diesen Weg gehen um Deine eigentliche Bestimmung zu erkennen, mit der Du vielen Menschen weiterhelfen kannst, wenn diese denn wollen.
    „Die Hölle ist überwindbar“
    (Hermann Hesse)
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und gute Energie.
    Barbara

  3. Hahn Marion

    Sehr ansprechende Fragen, liebe Tania, damit will ich mich auch gerne noch mal befassen 😉
    LG * Marion

  4. Doris

    Ein wunderbarer Eingangstext – und diese Zeilen haben es auch „in sich“.
    Dickes Danke!!!

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