Freundschaft

Nov 9, 2013 von

Habe ich echte Freunde?

Bin ich selbst ein echter Freund für andere?

Wenn ich keine Freundschaften habe: Warum nicht?

Was heißt Freundschaft für mich? Woran mache ich fest, wer ein Freund ist? Wie zeige ich meine Freundschaft?

Wie unterscheide ich Freundschaft von Liebe?

Was sind die Stützpfeiler meiner Freundschaften? Was ist für mich unerlässlich für eine Freundschaft?

Was bedeuten mir meine Freundschaften? Was bin ich bereit, für sie zu geben?

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5 Kommentare

  1. Klara

    Was heißt Freundschaft für mich? Woran mache ich fest, wer ein Freund ist? Wie zeige ich meine Freundschaft?
    Bei mehreren Freunden hat diese Frage viele Gesichter. Jeder Freund ist ganz individuell und hat eine ganz eigene Geschichte.Freundschaft heisst zuhören auch wenn es drei Uhr morgens ist. Sie fordert viel aus einem Selbst heraus. Sie ist ein stets gegenwärtiger Geistesspaziergang und ein wahres Herzklopfen. Ich kann an nichts festmachen was ein Freund ist, er ist ein eigener Herzschlag und er bleibt einfach immer bei dir.Die Freundschaft zeigt sich in Geesten, Herzklopfen, Geschenke, Mitfühlen, Mitleiden, Zuhören, Dasein 24 Std. um die Uhr.Freundschaft ist das wichtigste was es gibt auf der Welt, aber keine Internet Schreib Beziehung sondern von Auge zu Auge von Herz zu Her.

  2. Guten Tag.
    Freundschaft bedeutet für mich, den anderen Menschen so anzunehmen wie er ist. Freundschaft entsteht für mich, wenn Menschen freiwillig die Wegstrecke des Leben gemeinsam begehen. Es bedeutet auch zu prüfen, was die Gemeinsamkeiten sind. Miteinander als Freunde zu gehen, dazu muss das Grundlegende stimmen. Das Grundlegende für mich ist die Menschlichkeit zugleich im wohlwollenden Miteinander und im Füreinander.

    Stefanie Peters

  3. Freunde sind die Menschen, die mich am besten kennen, manchmal sogar besser als ich selbst.
    Freunde sind Menschen, die bleiben, wenn alle anderen gehen.
    Freunde sind Menschen, für die ich immer da bin, wenn sie es selbst für sich nicht sind.
    Freunde sind Menschen, denen ich vertraue und die mir vertrauen ohne zu hinterfragen warum.
    Freunde sind Menschen, die eine besondere Liebe teilen.
    Freunde sind Gefährten auf dem Wellen des Lebens.

    Danke für deine Freundschaft <3

  4. ZeitDiebin

    In erster Linie sehe ich es als meine Aufgabe, mir selbst Freund zu sein. Mich anzunehmen mit meinen Schwächen und Unzulänglichkeiten, jedenfalls jene, die ich als solche empfinde. So etwas ist sehr individuell. Diese Freundschaft zu meiner Persönlichkeit lässt mich erst zu einem Freund für andere Persönlichkeiten werden. Und bestenfalls ist es so, dass man sich wechselseitig ergänzt und stützt. Stärken nutzt und Schwächen stützt.

    Freundschaft sollte man Zeit und Raum geben, damit sie sich entfalten kann. Freundschaft kann man nicht erzwingen. Sie wächst von alleine, wenn es passt. Dabei sollte man ein gesundes Verhältnis zu Nähe und Distanz wahren, damit sie bedingungslos wachsen kann. Darin scheint sie mir der Liebe ähnlich. Liebe zerbricht oder stirbt, sofern sie „Mittel zum Zweck“ ist. Auch Zweck-Freundschaften zerbrechen. Bedingungslose Freundschaften entfalten sich und sind beständig über lange Zeiträume. Oftmals auch ein ganzes Leben.

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