Kraft

Jun 16, 2012 von

Wie viel Kraft habe ich jetzt, genau in diesem Moment? Fühle ich mich eher stark oder eher schwach? Woran merke ich, dass ich kraftvoll bin und woran, dass ich schwächele?

Wofür nutze ich meine Kraft? Wo setze ich sie ein? Was gibt es mir für ein Gefühl, meine Kraft zu nutzen? Worin investiere ich meine Energie am liebsten?

Was kostet mich Kraft in meinem Leben? Was entzieht mir Energie? Welche Tätigkeiten, welche Menschen, welche Gedanken? Und wie geht es mir mit den Energieverlusten?

Was gibt mir alles neue Kraft und Energie? Wo und wodurch kann ich auftanken? Bei welchen Menschen finde ich Kraft? Welche Gedanken und welche Handlungen machen mich stärker?

Und wie oder wodurch kann ich aus mir heraus wieder stark werden, wenn ich an Kraft verloren habe?

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6 Kommentare

  1. Sylvia

    Wunderbare Fragen zum Nachdenken. Kommen heute wie „gerufen“ mich wieder ein bischen „einzukriegen“ ,da ich gerade ziemlich aus meiner Mitte geraten bin.
    Vielen Dank dafür und vieles was man hier bei Dir so finden kann, liebe Tanja.

    Herzliche Grüße
    Sylvia

  2. Sabine

    Liebe Tania,

    diese Fragenzusammenstellung scheint mir bei regelmäßiger Anwendung gut geeignet für Zäsuren, zum Innehalten und aufs Neue Voranschreiten in ein sein geschenktes Selbst wertschätzendes Leben.

    Merci dafür sagt
    Sabine
    🙂

  3. Was mich – immer wieder – Energie kostet … meine Steuererklärung ;-/. Ich werde sie heute Abend machen während des EM-Finales * lieben Gruß aus Mainz

  4. KLara B.

    Inzwischen habe ich sehr gute Antennen für Menschen und Situationen die mir Kraft nehmen. Und ich habe gemerkt das es besser ist Abstand zu halten. Die meiste Energie bekomme ich von meinen Kindern und Enkelkinder, die mich wertschätzen und mir das Gefühl geben dass ich eine wichtige Person in ihrem Leben bin. Und dafür bin ich dankbar.

  5. Judika

    Liebe Tania,

    vor geraumer Zeit habe ich mich endlich aufgemacht zum Weg zu mir selber.
    Am Jahresanfang kam wie von selbst – per Newsletter – dieses Gedicht von Dir zu mir:

    Fast hätte ich vergessen,
    dass ich mir
    noch etwas schulde,
    nämlich endlich
    ich selbst zu sein.

    Fast hätte ich
    es vergessen.

    Habe ich
    aber nicht.

    Tania Konnerth

    Ich habe es in mein Tagebuch, ganz vorne rein, geschrieben und lese sie immer wieder.

    Nun habe ich heute bei Dir gestöbert und obige Zeilen gelesen, genau mein momentanes Thema, Du hast die Fragen so gut formuliert, ich werde sie ebenfalls in mein Tagebuch übertragen und versuchen sie für zu beantworten, Danke

    Judika

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