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Tania Konnerth
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154 Kommentare

  1. Dieter

    Liebe Tania,

    eine kleine Anmerkung zu deinem Gedicht:

    Jeder Mensch besteht aus Schwingungen, der ganze Körper ist mehr oder weniger eine harmonische Überlagerung von Vibrationen.

    Und wie du es in deinem New-York-Erlebnis beschreibst, liegt es an uns, ob wir mitschwingen, wahrnehmen oder es zulassen.

    Weitestgehend hat das etwas mit Musik zu tun. Der indische Musiker und Sufi-Meister Hazrat Inayat Khan formulierte es kurz: “Jeder Mensch ist ein Lied.”

    Sei herzlich gegrüßt,

    Dieter

  2. marietta rüssi

    liebe tanja

    die zeilen über dein gefühlserlebnis während deines aufenthaltes in new-jork hat wiederum mich sehr “berührt”.
    ich persönlich fühle mich niemals allein wo immer ich bin, denn mit mir und bei mir ist immer der allmächtige schöpfer, für mich gott, oder wie immer andere menschen ihn auch nennen mögen. mit ihm kann ich stumm die herrliche natur, die einzigartig erschaffenen menschen, die wunderbare schöpfung beobachten, kann jedoch auch mit ihm ins gespräch kommen wenn ich einen gesprächspartner brauche.
    wenn du plötzlich die totale verbundenheit “fühlst” mit jedem einzelnen menschen den du in dieser grossen stadt beobachtest, ist gott tätig geworden und hat dir dieses gefühl geschenkt, er gibt dir den ehrlichen, wertfreien blick auf das leben deiner umwelt, deiner mitmenschen.
    dich hat er ganz beonders einzigartig, mit spezieller begabung und wunderbar kreativen talenten geformt, die du in deinen gedanken, deinen zeilen und fotografien zur freude, aufmunterung und besinnung anderen menschen weitergeben darfst und das auch in ganz herrlicher art und weise machst.
    denke jetzt nicht ich sei eine alte, allzufromme frau ohne moderne weitsicht und nur mit glauben und vorbereitung des lebensabends beschäftigt.
    in meinem alltag erfahre ich durch achtsamkeit und bewusstes leben unglaublich viele kleine wunder, erfüllungen von wünschen, hilfen wenn ich sie benötige. in meinen jungen jahren waren das für mich alles selbstverständlichkeiten die ich einfach mit freuden angenommen habe. ist mir etwas trauriges oder ungutes widerfahren, artete dies in tiefer traurigkeit oder selbstmitleid aus. erst durch das spüren der “berührung” mit gott ist meine lebensqualität gestiegen.

    ich danke dir für alles was du schreibst, fotografierst und vorlebst.

    marietta rüssi

  3. Anne Langendorf

    Liebe Tanja – Dein Gedicht über die Angst hat mich auf ganz besondere Weise berührt. Ich arbeite ehrenamtlich im Hospizwesen und begleite Menschen auf ihrem letzten Weg.Dein Gedicht scheint mir Trost zu spenden zu können denen, die zurückbleiben.Ich werde es in meine Sammlung der Trostgedichte aufnehmen.
    Hab eine gute Zeit und sei behütet Anne

  4. Liebe Tania

    Ich muss gestehen, das ich von deiner neuesten News Letter etwas Kopiert habe und es einer sehr guten Freundin zugesandt habe, damit sie etwas Trost findet.
    Der Mann ist letzte Woche verstorben. Deine Eingangsworte und das Gedicht zum Schluß machen Mut und Hoffnung sie zeigen einen Weg auf, damit man selbst wieder gehen kann.
    Vielen Dank für deine sehr einfühlsamen New`s
    Bernd

  5. Manuela Lausberg

    Liebe Tania!
    Grade habe ich deine Worte gelesen und es spiegelt genau das wieder, wie ich mich momentan fühle……….Es sind für mich Worte des Trostes und ich weiß nun, dass es auch noch andere Menschen gibt, die so fühlen. Das Leben leben, es gibt Chaos und was ich brauche, Struktur.
    Das Gedicht werde ich mir ausdrucken und es öfter lesen.
    Ich wünsche dir einen ruhigen und sonnigen Feiertag.
    Manuela

  6. Elke Ziegenbein

    Gerade unseren dunklen Stunden entspringen Vorwärtskommen und Dankbarkeit, selbst wenn wir es nicht gleich wahrhaben wollen. Und wenn es heißt: „Der Weg ist das Ziel“ bedeutet das doch, sich wieder einmal auf eine Reise zu begeben und lernen zu vertrauen, überhaupt zu lernen, manchmal auch wieder beim Urschleim anzufangen.
    Viele Jahre fand ich, dass das ja gut klingt und schlau und wissend, wenn da jemand zu mir sagte: „Der Weg ist das Ziel“. Ganz egal, ob es auf mich bezogen war oder nicht.
    Erst in den vergangenen Wochen und Monaten habe ich eine Ahnung von dem bekommen, was das bedeuten könnte – für mich. Das Ziel, das kenne ich, aber der Weg ist (noch) nicht begehbar. Also heißt es erst mal, den Weg zu finden.
    Also ist mein Ziel der Weg. Und ich musste beim Urschleim anfangen.

    Hallo Tanja,
    danke für Ihre “unsortierten” Gedanken. Die sind treffend und machen Mut und geben Hoffnung. Überhaupt wollte ich schon lange mal für Ihre Worte (ganz allgemein) danken.

    Mit Grüßen aus dem Herzen kommend
    Elke Ziegenbein

  7. Beate

    Danke, Tanja, für die besinnlichen Herbstgedanken.

  8. Tania

    Ganz herzlichen Dank an alle!!!

    Tania

  9. Zum Komentar von Dieter 15. Oktober 2011

    Nada Brahma Die Welt ist Klang von Joachim-Ernst Berendt

    Dies wird auch von der Quantenphysik bestätigt.
    Das was uns als Materie erscheint sind stehende Wellen des Quantenfeldes.
    Im subatomaren Bereich löst sich ALLES in Schwingungen = Energie auf.
    Die Quantenphysiker erkennen, dass es 12 Dimensionen gibt.
    Die letzten drei sin Gott vorbehalten.
    Wir leben zur Zeit in einer Phase des Überganges zur fünften Dimension.

    Licht und Liebe für alle Menschen!

    Volker Specht

  10. Pia

    Liebe Tania
    Zu Deinem neusten Newsletter ist mir sofort der folgende passende Spruch eingefallen. Ich habe ihn schon vorher gekannt und vor einigen Tagen wieder gehört und seither verfolgt er mich täglich :-) :
    Fülle Deine Tage mit Leben und nicht Dein Leben mit Tagen!
    Ich wünsche allen viel Spass beim Umsetzen!
    Herzliche Grüsse
    Pia

  11. Anja

    Hallo Tania
    ich kenne das, komplett rausgenommen und auf den Kopf gestellt zu werden.
    Es ist auch immer noch nicht Klar oder Sicher,wie und wo es weitergeht – aber leichter -
    denn ich hab mir angewöhnt,in den ganz dunkklen atemraubenden Momenten den Umkehreffektzu nutzen und es so heller werden zu lassen.
    Wie???
    Ich hab anderen Freude gemacht – mal mit einem Lächeln oder mit einem Gruss oder der Aufmerksamkeit wenn jemanden was herunterfällt. Weihnachten hab ich Freunden selbst gebackene Kekse geschickt und und und – je mehr andere überrascht waren weil sie “damit” nicht gerechnet hatten je mehr Achtsamkeit hab ich ins hier und jetzt gesetzt. Und ich mag es,denn nun kann ich meine Welt auch in diesen Zeiten mit gestalten.
    Wenn es dunkel ist – mach ich Licht an
    und es kommt der Moment, wo es auch ein selber wieder wärmt
    Ich sehe morgens beim ersten Kaffee die Sonne aufgehen oder die Blätter im Wind tanzen, Gewitter die so kraftvoll sind und wenn ich eines wirklich gelernt hab dann das -die besten Lösungen oder Begebenheiten hätte ich selber mir niemals so wünschen oder ausmalen können wie Sie dann aus dem Leben oder Universum
    heraus ” gespielt ” wurden.
    Also lass Dich überraschen und halt Dich warm
    herzlicher Gruss Anja

  12. Peter

    Hallo Tanja,

    Kopf hoch…das wird schon..oder wie es unser bester Torwart Oliver Kahn formulierte: Immer weitermachen….

    Herzliche Grüße

    Peter

  13. Helga

    Der Text deines letzten newsletters hat mir so sehr aus der Seele gesprochen, das mir die Tränen kamen.
    Ich möchte mich einfach nur bedanken.
    Liebe Grüße
    Helga

  14. Tania

    Allen ein herzliches Dankeschön für Eure Zeilen!
    Tania

  15. Ute

    Liebe Tanja,
    “Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick. Wenn wir wirklich im gegenwärtigen Augenblick leben, verschwinden unsere Sorgen und Nöte und wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern.” (Thich Nhat Hanh) …
    und “Heute ist der beste Tag. Lebe heute.”, d. h. weniger zielorientiert, sondern HIER und JETZT, denn es gibt nur die Gegenwart.
    Vertrau dem Fluss des Lebens, denn wenn du für etwas reif bist, findes ES dich.
    Liebe Grüße
    Ute

  16. Marianne

    liebe Tania,

    Sie haben die seltene Gabe, unbewußtes, oder für einen selbst nicht greifbares, nur gefühltes, in Worte zu fassen. Worte, die einem beim Lesen selbst das unbewußte erkennen lassen.

    Sie sind ein wundervoller Mensch. Weiter so und von Herzen viel Erfolg auf Ihrem eigenen Weg,

    wünscht Ihnen

    M.B.

  17. Leben heißt im HIER und JETZT zu sein, im AUGENBLICK und diesen zu Leben. Ich habe mal einen Satz gelesen, der mir jetzt gerade in diesem Zusammenhang einfällt “Lebe heute, du weißt nie, ob du die nächste Ernte erlebst” (N.N.)

  18. Helga

    Liebe Tanja,
    mit folgender Affirmation kann ich mir über trübe Zeiten hinweghelfen:
    Mir geht es jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser.
    Wer versteht schon wirklich, was es heißt zu leben? Ich denke auch, mehr im Jetzt zu sein, ist das A und O.
    Ausgesprochen gern lese ich Deine Gedanken und finde mich oft darin wieder.
    Lieben Dank und herzliche Grüße
    Helga

  19. Überwindung von Seelenschmerz und Trauer

    Liebe Tanja,

    du sprichst mir aus der Seele: auch ich habe sog. “Beratungen” im Sinne von einem Rat geben im Januar endgültig aufgegeben. Meine Klienten wundern sich, machen aber mit, zumindest die, die was Neues erleben wollen. Es nützt nichts oder man hat Glück, weil sich derjenige genau da befindet, wenn der Rat zu einer Verbsserung führt. Aber jeder Mensch muss sein Eigenes leben, auch wenn es scheinbar kontraproduktiv ist. Das sog. Negative (emp)finde ich sowieso nicht negativ, denn es geht ja nur um die Bewertung. Nur Nettes und Schönes bringt einen auch nicht immer weiter. Und viel Geld auch nicht. Aber wenn man in der Sch… steckt, kann man sich heraushebeln, indem man einfach etwas Anderes (er)finden muss oder man geht unter. Dann schreibt man dir aber auch nicht:-))))

    Liebe Grüße und danke für deine Arbeit mit dem Newsletter

    Gisela

  20. Liebe Tanja,

    ja ein anderer kann meistens wirklich nicht wissen, was gut für mich ist, und doch brauche ich auch Inspirationen um meine Perspektive zu wechseln. Und im Sinne von Möglichkeiten hast du so vieles zur Auswahl dargestellt, ich danke dir. Ich hab gerade zwar keinen Schmerz und keine Trauer, aber eine Situation, von der ich nach menschlichem (oder meinem bisherigen?) Ermessen nicht weiß, wie ich das bewältige. DANKE, daß du mich erinnert hast an meinen Glauben daran, daß alles einen Sinn hat. Und somit ist es schon leichter geworden :-) .
    Liebe Grüße

    Mai

  21. Eberl Hubert

    Bin zwar schon über 60 aber Deine Texte und deine Bücher sind für mich
    immer wieder nur schön. Auch wenn es einen nicht so gut geht. So ist das Leben
    Schöne Grüße und mach so weiter
    Hubert

  22. Johanna Roth

    Liebe Tanja,
    “Wie kann man Trauer und Seelenschmerz überwinden?”
    Wie tröstlich, wie hilfreich zu lesen “Ich weiß es auch nicht”.
    Es gibt eben nicht das Wissen, das für alles eine Antwort hat, vor allem nicht, wenn es um Gefühle geht.
    Es gibt so viele Wissende. Gerade in einer seelischen Verzweiflung vermitteln mir diese jedoch meine eigene Unfähigkeit selbst aus dem Loch herauszukommen und das hilft mir wirklich nicht weiter.

    Danke!
    JOHANNA

  23. Inzwischen nehme ich Schmerz an, er gehört zum Leben dazu, aus ihm kann man wachsen und mit jedem Schmerz lernt man, wie man mit “seinem eigenen Schmerz” umgeht, was gut für einen selber ist, man probiert aus und lernt. Ich bin froh über diese Erfahrungen, sie gehören dazu um zu spüren das man lebt.

  24. Ingrid

    Hallo liebe Tania,

    letztes Jahr habe ich mir dein Büchlein “Sonnenschein ein ganzes Jahr” gekauft und lese jeden Morgen den neuen Tag durch – abends auch nochmal. Ich finde es ganz reizend, was dir alles einfällt. So wie das Jahr eben ist, mal fühlt man sich hoch oben und mal ist man traurig.

    Mir würden solche Worte gar nicht einfallen, du hast ein gutes Gefühl für die Worte. Und dein Büchlein wird mich mindestens noch im nächsten Jahr begleiten, da die Zeilen ja immer passend sind und ich mich noch lange nicht an alle Tage erinnere!!

    Und für zwei meiner Freundinnen habe ich dein Buch heute gekauft. Ich denke, dass beide etwas damit anfangen können.

    Danke auch, dass du uns/mich an deiner Website teilnehmen lässt, da gibt es immer wieder schöne Momente oder auch besinnliches zu erleben.

    Und deine Fotos machen mich fast ein bisschen “neidisch” – ich will auch so ein App!!! Ich fotografiere selbst auch sehr gerne, außer meinen Katzen viele Bäume, Landschaften, Himmel und Wolken und auch mal ein paar Menschen.

    Viele liebe Grüße
    Ingrid

  25. verena dürchen

    liebe tania!
    eben deinen news letter gelesen…wunderbar….es gibt wirklich keine allgemeingültigen tipps bei trauer…..akzeptieren, dass es so ist…ein guter schritt nach vorne….mir hilft dann, socken stricken oder plätzchen backen….und mein inneres kind betütteln mit gutem zureden, wärmflasche und tee.
    vielen dank…freue mich schon auf den nächsten news letter…verena

  26. Tania

    Herzlichen Dank für alle Rückmeldungen und viel Kraft auf all Euren so ganz persönlichen Wegen!
    Tania

  27. Reinhardt

    Guten Tag liebe Tania,
    für die Trauer und den Seelenschmerz eines jedes Einzelnen gibt es ein Rezept, das jeder Einzelne von uns nur bei sich selbst finden kann. Oftmals ist es sicherlich nicht ganz so einfach, aber die Trauer und den Seelenschmerz kann uns kein zweiter oder Dritter abnehmen. Wir müssen ganz einfach lernen damit umzugehen.
    Herzliche Grüße
    Reinhardt

    • Tania

      Ja, so ist es wohl. Und doch erlebe ich immer wieder, wie wertvoll die Impulse anderer sind. Abnehmen kann es uns keiner, aber uns dabei begleiten und Kraft und Trost schenken.

      Herzlich,
      Tania

  28. Angela

    Liebe Tanja,
    ich freue mich jedes mal sehr über deinen Newsletter, die wunderschönen Fotos und die Vielfalt deiner Website.
    Du schreibst mir so oft aus dem Herzen, gibst aber auch Impulse zum Nachdenken und Überdenken der eigenen Lebenssituation. In unserer reizüberfluteten Zeit das Gespür auch für die kleinen schönen Dinge des Lebens zu erhalten, ist mir ebenfalls sehr wichtig. Da kann man von dir viel “abgucken”!!!
    Schön, dass es Menschen wie dich gibt, die sich die Zeit nehmen, ihre Gedanken mit anderen zu teilen.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Inspiration, jetzt erstmal eine schöne Vorweihnachtszeit und gemütliche Feiertage.
    Es grüßt dich sehr herzlich
    Angela

  29. Michael Ermann

    Und hält mir das Leben
    vielleicht schon längst seine offene Hand hin,
    die ich einfach nur ergreifen bräuchte,
    wenn ich sie denn endlich erkennen könnte?

    Tania Konnerth

    Liebe Tanja,
    Leben, offene Hand, ergreifen, erkennen
    dieses Gedicht spricht über das Leben so, als wäre das Leben eine Person und hätte mit uns eine liebevolle Absicht, die aber gleichzeitig unser Handeln erfordert, um in einen bestimmten Prozess einzusteigen.
    Würdest Du das Leben mit Gott als Person gleichsetzen.? Würdest Du die offene Hand als Gottes Angebot an uns Menschen ansehen? Würdest Du die Einfachheit als Sprache der Liebe bezeichnen? Würdest Du die Erkenntnis als Türöffner in die wahre Bestimmung unseres Seins sehen?
    Oder hat dieses Gedicht für Dich einen anderen Hintergrund bzw. eine andere Absicht als die, einen persönlichen Gott zu begegnen bzw. nach Ihm zu suchen?
    Viele Grüße
    Michael Ermann

    • Tania

      Hallo Michael,

      ist es wirklich so wichtig, wie man es nennt? Ob “Gott” oder “Leben” oder noch anders, vielleicht ist doch am wichtigsten, dass man es spürt.

      Herzlich,
      Tania

  30. Maya

    Liebe Tania
    Wie treffend deine Texte doch jeweils sind, vielen herzlichen Dank! Der heutige Newsletter war so was von passend, dass ich mir erlaubt habe, den Text “Fast” zu kopieren und in mein FB-Profil einzufügen, natürlich mit der Quellenangabe, versteht sich :-) .

    Hier meine vollständige Notiz dazu:

    “Neujahrsvorsätze…
    haben so ihre Tücken, wie ich ich in den vergangen Jahren festgestellt habe. Ich habe mir jeweils für das neue Jahr viel vorgenommen und irgendwann wieder vergessen oder nur einen Bruchteil davon in die Tat umgesetzt. Das Ergebnis war oftmals Unzufriedenheit mit mir selber oder zumeist mit bestimmten Mitgliedern meines “inneren Teams”, was sich natürlich demotivierend auf die anderen “Team-Mitglieder” und schlussendlich auf mich als Ganzes auswirkte.

    Was nun?

    Keine Neujahrsvorsätze mehr?

    Da kam heute Morgen der Newsletter von Tania Konnerth gerade recht. Ich las, überlegte kurz und dachte: Genau DAS ist es, DAS nehme ich mir vor! Nur ein einziger Vorsatz! Und der hat (oberflächlich gesehen) weder mit Lernen, noch mit Aufgaben, noch mit Selbstreflektionen, noch mit Sport oder sonst was zu tun sondern “nur” mit mir selber!

    Wie wird sich das wohl auswirken? Frage ich mich gerade… Also mache ich gedanklich ein FP (Future Pace) und stelle mir vor, es ist der 31.12.2012 und ich habe diesen einen Vorsatz beherzigt! *leichtinmichhineinschmunzelnd*. Was da in meinen Gedanken entstand und wie ich das am 31.12.2012 feiern werde… das bleibt vorerst mein Geheimnis. :-)

    (Dann folgt dein Text aus dem Newsletter).

    Hoffe, dass ich das durfte, ansonsten lösche ich es selbstverständlich unverzüglich.

    Ich freue mich auf die weiteren Newsletter und wünsche dir, dass du alle 366 Tage dieses Jahres dich selber bist.

    01.01.2012 Maya

    • Tania

      Hallo Maya,

      ich freue mich, dass Dir der Text so gut gefällt und es ist ok für mich, dass Du ihn bei Facebook gepostet hast.

      Herzlich,
      Tania

  31. Liebe Tania,

    danke für Deinen Newsletter heute, passender hätte er nicht für mein Leben in 2011 geschrieben werden können und auch für das begonnene neue Jahr. Auch ich habe keine Vorsätze mehr…..
    Mit Deiner Anleitung/Hilfe habe ich im Herbst begonnen meine Biographie zu schreiben, es holpert manchmal ein bisschen, doch es geht voran. Danke, dass Du diesen Leitfaden zur Verfügung stellst, ohne hätte ich wohl nicht den roten Faden gefunden, wäre noch nicht damit gestartet.

    Ich wünsche Dir alles Liebe und den Segen für Gesundheit und persönliche Entwicklung in 2012.

    Herzlichst Inge

  32. Kristin

    Ich kopiere meinen Beitrag von vorhin nochmal hierher, weil er eine Antwort auf den Newsletter von heute ist:

    Liebe Tania,

    ein plötzlicher Todesfall, das Ende einer Beziehung, das Verlieren des Arbeitsplatzes … was es bei dir ist, was dein Leben im Jahr 2011 so erschüttert hat – ich weiß es nicht.

    Aber dieses Gefühl selbst, die vermeintliche Kontrolle über das Leben zu verlieren, das beschreibst du so gut!
    Und es schimmert auch dieses Licht am Ende des Tunnels hindurch … das Licht vom Leben selbst.

    Ich habe mir zwar heuer schon vorgenommen mir ein paar Ziele zu stecken, weil es sich ohne diese anfühlen würde, als flöge ich wie ein vom Wind getriebenes Blatt durch das Jahr … mal hierhin, mal dorthin, wahllos, ziellos. Das habe ich viele Jahre getan und möchte es so nicht mehr. Es gibt da schon so etwas wie eine Richtung, und die erste Aufgabe ist, sie in mir zu erfühlen. Und dann ist es an mir, auch “meine Segel in diese Richtung zu setzen”. Ich habe das viele Jahre nicht getan, habe mich treiben lassen – aus Unkenntnis dieser Richtung, aus Bequemlichkeit, aus Feigheit – und die Winde trieben mich mal hier und mal dorthin – und ich landete, wo ich gar nicht hinwollte.

    Aber – und das ist wohl das Entscheidende – ich darf mir nicht die Illusion machen, dass ich mit dieser Art Richtung das Leben kontrollieren kann.

    “WENN ich so und so bin, dann wird mein Partner bei mir bleiben. WENN ich tüchtig bin, dann werde ich meinen Arbeitsplatz nicht verlieren. WENN ich ….dann …”

    Aber so funktioniert das Leben nicht.

    Ein schmaler Grat ist es, das Segel einerseits in eine Richtung zu setzen und mich andererseits dem Wind anzuvertrauen. Wo dieser Grat verläuft … ich weiß es noch nicht.

    Danke für diese wertvollen Anregungen!

    Liebe Grüße an alle

    Kristin

  33. Tania

    Herzlichen Dank, Inge und Kristin!
    Tania

  34. Rita Spiegel

    Hallo Tania,
    Dein Newsletter spricht mir aus dem Herzen. Er macht mir Mut auf meinem Weg weiter zu gehen und noch mehr ich selbst zu werden.
    Danke für die schönen Bilder und Gedanken von Dir.

    Liebe Grüße
    Rita

  35. Liebe Tania,
    wie schön zu wissen, das es Menschen in der Nähe gibt, denen ähnliches passiert ist, wie mir. Wie tröstend dann die Worte sind, die ich in mein Tagebuch geschrieben habe und die sich so sehr gleichen mit Ihren. Eine 14 tägige Reise steht an. Wasser, Sonne, Meer und Wind! Mit mir sein, mich fühlen ,sicher neu wieder lernen, mich entdecken und daraus Kraft schöpfen. Sortieren und entrümpeln, klären und endlich wieder klar sehen im Hinsehen.
    Den Weg gehen, der ich bin und mir eigen ist.
    So kann das neue Jahr beginnen.

    Viele Grüße und danke für die wunderbaren Gedanken
    Anne

  36. Tania

    Herzlichen Dank, Rita und Anne, für Eure Zeilen – und ich wünsche eine schöne Zeit am Meer!

    Tania

  37. Gertrud

    Liebe Tania,
    ich war total erschrocken, als ich Deine Zeilen las.
    Da liegt jemand am Boden, der auf mich immer so klar und stark wirkte, mir in den letzten Jahren mit all seinen Ratschlägen so viele Denkanstöße und neue Kraft “eingeimpft” hat. Ich habe mich beim Lesen dieser Zeilen in vielen Passagen wiedererkannt und kann die von Dir beschriebenen Gefühle nachempfinden. Ich sehe aber auch meine Fortschritte, wenn man feststellt, dass man/frau die Situation wieder im Griff hat (und nicht umgekehrt).
    Was immer es für Ereignisse waren, die Dich so umgehauen haben – Du bist wieder aufgestanden, wieder auf dem Weg zu Dir selbst! Und ich werde mir nie mehr erlauben, bei Artikeln von Dir zu denken: “Na, die Tania hat leicht reden!” Ist schon mal vorgekommen …

    Alles Liebe für Dich – und dass Du Deine eigene Kraftquelle immer wieder anzapfen kannst!

    Gertrud

  38. Kühlkamp

    Hallo Tania

    deine Nachricht hat mich auch überrascht, weil du immer so klar und selbstbewusst bist.
    Ich habe dir gleiche Erfahrung wie du gemacht 2011, der Text passte sehr zu mir.
    Ich areite in Moment sehr mit mir und hoffe für das Jahr 2012 zu wissen welchen Weg ich gehe…

    Lisa

  39. Liebe Tania, ich schließe mich den einleitenden Worten von Gertrud an. Ich kenne Sie bisher nur als lebensbejahende, Mut machende, einfühlsame Frau. Und jetzt empfinde ich Ihre Newsletter wie den Schrei einer verletzten Seele. Das macht mich auch ein Stück weit hilflos. Denn dafür, dass diese Gefühle sich zum Positiven wenden, kann man nur selbst sorgen. Auch für mich war 2011 kein Jahr der puren Freude. Ich habe Niederlagen erlitten, Freundschaften begraben, innerhalb von vier Wochen zwei liebe Menschen verloren. Doch obwohl die schlechten Gefühle immer mal wieder hoch kommen, versuchen ich jedem Tag etwas Gutes abzugewinnen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute für 2012.
    Christa

    • Tania

      Liebe Christa,

      herzlichen Dank auch Ihnen. Wie oft denken wir von anderen, dass sie alles im Griff haben, dass sie so stark sind und fühlen uns selbst dann ganz schwach! Zu erkennen, dass jeder Mensch Herausforderungen zu meistern hat und das auch die vermeintlich Starken ins Straucheln kommen können, kann uns mit denen, die wir bisher ein bisschen auf einen Sockel stellten, auf eine ganz neue Art verbinden.

      In diesem Sinne ein herzlicher Gruß,
      Tania

  40. Elke Ziegenbein

    Liebe Tanja,
    ich danke Ihnen für Ihren Mut.
    Ja, erst ein persönlicher Tiefpunkt – wenn man ihn erkennt und annimmt – bringt die Chance, neu zu beginnen. Es gibt aber auch Menschen, die richten sich in ihrer Lebensecke aus Selbstmitleid und voller Elend gemütlich ein. Denn das, was sie haben, wissen sie, aber was mit Veränderungen kommt ist unbekannt und ängstigt.

    Ich war an dem Punkt angekommen zu kapitulieren. Zuzugeben: “So kann ich nicht mehr und so will ich nicht mehr.” Seitdem sind schon Jahre vergangen und manchmal haut es mich wieder ein Stück zurück. Damit muss man rechnen. Für einige Zeit hatten mich Hoffnung und Mut verlassen, dafür bekam ich eine tägliche Todessehnsucht. Wehe dem, der jetzt alleine ist auf der Welt! Geduldige Freunde sind und waren an meiner Seite.

    Ich hatte mich verloren und entdecke mich Stück für Stück neu. Tut manchmal weh. Da gibts oft Überraschungen. Auch das anzunehmen was ich gar nicht sein will – schwierig. Gehört aber dazu und eine Heilige will ich auch nicht sein.

    Hoffnung (ohne sie geht gar nichts) und Mut (zur Veränderung) begleiten mich wieder. Und eine ganz wichtige Erkenntnis:

    Es sind die kleinen Schritte, die den Erfolg ausmachen.

    Zurück blickend kann ich erkennen, dass ich gerade den schwierigen Zeiten die notwendigen (im Sinne von Not-wenden)Veränderungen verdanke. Sozusagen bekam ich nicht das was ich wollte, sondern was ich brauchte.
    Ich kenne mein Ziel, leider verschwindet der Weg manchmal im Nebel.
    Meine Ansprüche an mich und das Leben musste ich weit weit herunter schrauben.

    Liebe Tanja, ich weiß nicht, ob ich Sie in Ihrem Wunsch mit gutem Gewissen bekräftigen kann. Weil man doch manchmal die Zusammenhänge nicht erkennen kann. Und was richtig oder falsch ist zeigt sich oft erst viel später. Und es lässt sich nicht alles von uns lenken, mitunter werden wir gelenkt.

    Liebe Tanja, auf jedenfall wünsche ich Ihnen viel Geduld bei der Erfüllung Ihres Wunsches!

    Danke für Ihre Arbeit mit dem Newsletter!
    Am liebsten möchte ich Sie für das, was Sie erlebt haben und an Ihre Leser weitergeben, einfach mal in die Arme nehmen.
    Elke

    • Tania

      Dankeschön, Elke, Ihre virtuelle Umarmung ist angekommen und ich erwidere sie gern!

      Herzlich,
      Tania

  41. Walter Kogler

    Liebe Frau Konnerth, in Ihrem letzten Newsletter schreiben Sie über das neue Jahr – und die Erschütterungen 2011.
    Auch ich habe solche extremen Einschnitte (Trennung und neue Wohnung) für mich erlebt, und das, was Sie hier schreiben, könnte ich eins zu eins wiederholen; auch ich war bisher jemand, der den Jahreswechsel dafür hergenommen hat, Wichtiges und Wesentliches für das kommende Jahr sich vorzunehmen, sich zu wünschen – das ist mir nun nicht mehr gelungen.
    Auch wenn es grundsätzlich traurig ist, solche Erfahrungen zu machen, so tut es mir gut zu wissen, auch anderen Menschen kann es so ergehen,
    beste Grüße und und beste Wünsche für 2012

    • Tania

      Ja, es ist tröstlich, nicht allein zu sein – ich denke, das gilt für so ziemlich alles im Leben.

      Alles Gute für Sie!
      Tania Konnerth

  42. Rita Spiegel

    Hallo Tania,
    Dein Gedicht “Geduld” hat mich sehr berührt. Danke dafür, dass Du Deine Gedanken mit vielen Menschen teilst.
    Ich freue mich immer auf Deinen Newsletter. Er hilft mir auf meinem Lebensweg mit Mut und Zuversicht weiterzugehen.
    Danke
    Rita Spiegel

  43. Liebe Tanja,

    ich empfinde die Entdeckung meines ICH mit Staunen. Ich empfinde es als die größte Abenteuerreise überhaupt.

    Deine Präsenz finde ich wunderschön.

    Liebe Grüße vom Bodensee

    Gabriele

  44. … diese Auseinandersetzung mit sich selber und das sich selbst anzunehmen, dieses JA, bedingungslose JA zu sich selbst … empfinde ich als Hingabe. Es geschehen dann, so meine Erfahrung, die wunderlichsten Dinge. Es fügt sich. Die Bereitschaft, das Kämpfen, das Ver-Zweifeln aufzugeben … ich begreife in diesen Momenten, daß die Hingabe, die Liebe, die größte Wandlerin, die Trösterin, die Erneuerin überhaupt ist. Ich werde dann still, dankbar und öffne meine Augen. Und staune …

  45. Spangl Rainer

    “ICH!” einmal klein, geduckt und ängstlich, zeigt mir, dass mein Weg sich ändert.
    “ICH” gross und stark, Selbstvertrauen, ja, ich hab den Sprung geschafft,hab neues getan! Jetzt MUSS ich mein “ICH” loben und dankbar sein, für die Begleitung, weil ohne meinem “ICH”, wär nichts getan!
    RA, mein “ICH”, Dankeschön.

  46. Sonja Nosko

    Guten Morgen Tanja
    Falls ich sie einfach so nennen darf…
    Ich habe eher eine Frage – wie einen Kommentar zu ihnen
    Gibt es ihre “Schreibkurse” auch irgenwo vor Ort mit Zeit und Termin
    oder “nur” per Mail?
    Seit Jahren möchte ich eine Autobiographie schreiben, Tagebücher
    sind als Stütze in rauhen Mengen vorhanden….
    Aber Mein Vollzeit – Krankenschwester/Schichtjob – Familie – Faulheit halten mich immer davon ab!
    Wahrscheinlich brauche ich nur einen “Schubs” um mich mal Aufzuraffen damit Anzufangen!

    Servus Sonja

    • Tania

      Liebe Sonja,

      zur Zeit gebe ich keine Online-Kurse mit festen Terminen. Ich schreib Ihnen aber mal eine Mail, vielleicht finden wir eine Lösung.

      Herzlich,
      Tania

  47. lilifee

    Liebe Tania,

    ich bin eifrige Leserin Deines Blogs .
    Ganz besonders mag ich Deine Gedichte und Deine Beiträge, die am Anfang des Newsletter stehen.
    Heute ist mir dabei etwas aufgefallen.
    Heute war dein Text und auch Dein Gedicht voller Optimismus,voller Vorrausschau auf das Morgen.
    Ich habe mich die ganze Zeit immer wieder gefragt,was passiert ist.?
    Warum Deine Texte so verzweifelt und hoffnungslos geklungen haben.
    Egal.
    TANIA IS BACK !!!!!…..

    und das ist schön!

    Alles Gute für Dich

    lilifee

  48. Liebe Tania,

    Deinen Januar-Newsletter habe ich mir aufgehoben – mir verwahrt.
    Es war mir, als würde jemand mich und mein Erleben beschreiben.
    Ja, es war Dein Neujahrs-Newsletter, der mich sehr bewegt hat.
    Danke für diesen sehr offenen und persönlichen Online-Brief.
    Du schaffst es, in Worte zu fassen, was im Inneren vorgeht und hast auch den Mut, dieses darzulegen.
    Dieses unterscheidet Dich von vielen, die nur schreiben, wie toll sie mit dem Leben umgehen und klarkommen.

    So kann Schreiben auch Erkenntnis sein. Für den, der es schreibt und für den, der es liest.

    Auf ein Jahr des Mutes und des Selbst-Neu-Findens!
    Rita

  49. Karl-Heinz

    Hallo Tania,

    Danke für die tollen Gedanken von Dir.
    Weniger ist bei Dir wirklich mehr.
    Bin sehr neugierig auf den nächsten Newsletter.
    Bleib schön neugierig…

    Liebe Grüße
    K-H

  50. Hallo Tanja, dein aktueller Newsletter spricht mir aus der Seele.
    Ich finde es für mich auch sehr schwer umsetzbar mich zu mögen, das Wort “mich lieben” mag ich nun noch gar nicht sagen.
    Das kleine Gedicht am Ende ist sehr schön und es sagt alles aus, ich werde es mir aufschreiben.
    Liebe Grüße und dir ein schönes Osterfest
    Ines

    • Tania

      Dankeschön, Ines. Ich freu mich, dass Dich meine Zeilen so berührt haben und sende Dir eine dicke Portion Selbstannahme,
      Tania

  51. Heidi Tobler

    Liebe Tanja

    Dein Gedicht “Endlich” Der einzige Weg mir selbst zu verzeihen, ist der, mich endlich, mich selbst, sein zu lassen.
    Ist wunderbar und trifft voll ins Schwarze. Ich reise mit Dir und forsche in meiner Eigenbeziehung. Danke, dass wir daran teilhaben dürfen. Ich freue mich immer auf Dich, deinen Newsletter. April 2012

  52. Mechthild

    Wie sehr ich mich in deinen Gedanken wiederfinde !
    Vielen Dank.
    Mechthild

  53. Liebe Tanja,

    eigentlich wollte ich nur auf der zeitzuleben Seite was lesen und schwups bin ich auf deiner Seite gelandet. Wow, es rüttelt mich und schüttelt mich durch und durch. Danke für Deine so tiefen und Herz berührende Beiträge. Danke für die Einblicke in dein Leben und danke dass Du diese mit Deinen Lesern teilst.

    Ich freu mich jetzt schon auf weiter Beiträge ….

    • Tania

      Schön, dass Du zu mir gefunden hast, Matze, und ganz herzlichen Dank für Deine Zeilen.

      Tania

  54. Sanne

    Liebe Tania,

    neulich las und schrieb ich zur Einsamkeit die mich so lange quälte, daraufhin habe ich auch sehr schöne Antworten bekommen. Nun habe ich erfahren dass ich nicht mehr lange leben werde (bin 50 und werde noch ca. 3 Jahre da sein), damit habe ich nicht gerechnet und nun habe ich deinen Beitrag gelesen und meine Angst wurde mir genommen, die letzten Tage alleine zu sein. Danke.

    sanne

    • Beate

      Hallo Sanne,
      habe zufällig Deinen Kommentar bei Tania gelesen. Schön, dass Du Dich hier gut aufgehoben fühlst. Aber sag, wer kann schon voraussagen, wie lange ein Mensch noch leben wird? Sicher, es gibt Diagnosen und Prognosen, die ein früheres Ende vorausahnen lassen – aber letzlich weiß niemand von uns, ob er morgen noch da sein wird. Deshalb sei guten Mutes und gestalte jeden Tag so, als wäre es der letzte. Sieh die vielen kleinen Dinge, die wir sonst gern übersehen. Mach eine Sinnesreise: schau, höre, rieche, schmecke und fühle ganz bewußt, ganz neugierig, ganz viel Neues wirst Du dabei noch entdecken, was Du bisher vielleicht nicht wahrgenommen hast. Unsere Gedanken und Einstellungen können viel dazu beitragen, dass es uns gut oder besser geht, ja sogar zur Gesundung beitragen. Ich kann keine falschen Hoffnungen wecken, aber ich möchte doch ermuntern, jeden Tag wahrlich zu genießen.
      Alles Gute für Dich, Beate

  55. Sanne

    Liebe Tania,

    habe vergessen zu schreiben dass Du ein ganz wunderbarer Mensch bist und Du dich nie unterkriegen lassen darfst.

    sanne

    • Tania

      Liebe Sanne,

      ein ganz herzliches Dankeschön für Deine Zeilen, ich schreibe Dir noch eine Mail.
      Tania

  56. Beate

    Liebe Tania,
    Du schreibst in Deinem Newsletter über das “in Vorleistung gehen”. Vorleistung setzt für mich immer auch die Erwartung voraus, etwas zurück zu bekommen. Damit kann natürlich infolgedessen auch Enttäuschung verbunden sein, wenn das nicht der Fall ist. Ist es nicht schöner, etwas erwartungslos zu geben, zu verschenken? Etwas von sich selber, ein Lächeln, Zeit, ein paar nette Worte, Gesten…? Egal ob klein oder groß, daran misst sich der Wert dieses “Schenkens” nicht. Aber slebstloses Geben bereitet sehr viel Freude – nach meiner Erfahrung bekommt man dann sogar mehr zurück.

    Weiter so mit den persönlichen Gedanken-Newslettern.
    Liebe Grüße, Beate

    • Tania

      Lieben Dank, Beate, für diesen Hinweis! Ich denke, Du hast mich damit auf Reste von alten Mustern aufmerksam gemacht! Das ist sehr wertvoll für mich. Ich nehme Deine Anregung gerne auf.

      Ganz herzlich,
      Tania

  57. Anja

    Liebe Tania,

    auch ich möchte mal ein Lob aussprechen.
    Seitdem ich dein Newsletter erhalte und natürlich
    auch lese, deine Seite anschaue, muss ich sagen, wie
    toll ich das finde. Ich denke über viele Sachen nach
    und finde mich oft in deinen Sätzen wieder.
    Gerade wo du jetzt über Vertrauen geschrieben hast,
    das passt bei mir wie Faust aufs Auge, ich kann auch nichts
    zulassen und hoffe, das ich mal lerne zu Vertrauen um mich auf
    einen anderen Weg des Lebens zu begeben.
    Vielen Dank für die Gedanken, die du hier immer schreibst.

    Liebe Grüsse Anja

  58. Reinhardt Wagner

    Hallo liebe Tania,
    herzlichen Dank für Deine Anregungen aus Deinen Newsletter.
    Mit in Vorleistung gehen, tun sich so viele Menschen schwer. Oftmals höre ich, ob betrieblich oder privat, dass man sich zu einer Sache nicht entscheiden kann. Eben eine abwartende Haltung einnimmt, um zu sehen, wie andere den eventuellen Erfolg für sich verbuchen können, weil sie bereit waren, in Vorleistung zu gehen. Ich kann viele Dinge im Leben erreichen, wenn ich bereit bin, zu investieren, eben in Vorleistung zu gehen, auch wenn sich daraus nicht immer ein erfolgreiches Ergebnis erzielen lässt. Selbst bei einem nicht so erfolgreichen Ergebnis war meine Vorleistung nicht umsonst, ganz im Gegenteil, denn in Auswertung daraus werden mir neue Erkenntnisse aufgezeigt, wie ich meine Vorleistung in Zukunft noch effektiver einsetzen kann, um bestimmte Ziele zu erreichen.
    Wer nicht bereit ist, in Vorleistung zu gehen und immer wieder nur eine abwartende Haltung einnimmt lebt den Stillstand seiner persönlichen Entwicklung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Reinhardt

    • Tania

      Ja,

      das mit dem Stillstand ist auch meine Erfahrung. Wichtig ist, denke ich, nur immer auch zu beachten, dass man ein “Investment” nicht zwingend direkt bzw. nicht genau dort herausbekommt, wo man es gegeben hat … – oft bekommt man ganz woanders etwas zurück und oft sogar viel mehr!

      Herzlich,
      Tania

  59. Christine

    Hi Tania

    Ich komme momentan nicht an meine Mails heran und damit an deine Mailadresse, weil das Laptop beim Onkel Doc ist. Wie gut, dass mir die Idee kam, dass du diesen Blog hast, da kann ich wenigstens ein Zeichen vom Geschäft aus senden, dass ich an dich denke :-) Wenn du mir privat antwortest, kann ich auch via Provider wieder reagieren. Freue mich und wünsche dir ein wunderbares Wochenende. Ich werde übrigens morgen und übermorgen mal für August vortesten, ob die Berge immer noch so hoch sind… ;-D

    Ganz liebe Grüsse
    Christine

  60. Sabine

    Liebe Tania,

    heute fängt kalendarisch die zweite Hälfte dieses Jahres an. Mal wieder stelle ich mit Schrecken fest: es geht jedes Jahr schneller. Wie lang war doch ein Jahr, als ich noch Kind war.

    Der heutige Newsletter trifft mein aktuelles Denken und Sinnen zu 100%.
    Immer wieder erfreue ich mich an Ihrer Eigenschaft und Lust, Gedankenfülle in so klaren, summierenden Sätzen mitzuteilen … oder in wunderbare kleine Gedichte zu verpacken.

    Herzlichen Dank dafür sagt, Sabine

  61. Nele

    Liebe Tania,

    deine Zeilen berühren mich sehr, da auch ich ständig auf Kurskorrektur bin. Und ja es ist viel außen, das mich blockiert, es ist oft schierig all dem Raum zu geben. Ja es bin immer wieder ich, die Antwort auf meine Suche.

    Eine herzliche Umarmung und einen kraftvollen Sonntag.
    Nele

  62. Bernd Braun

    Liebe Tania,

    du verfügst über eine große Gabe. Du kannst Menschen berühren.
    Ich schätze deine Beiträge sehr und insbesondere deine wunderschönen Umschreibungen. Wie jetzt im letzten Beitrag deine Formulierung “Zauber des Unerwarteten”. Einfach bezaubernd!

    Vielen Dank dafür und einen schönen Sommer!

    Liebe Grüße
    Bernd

    • Tania

      Hallo Bernd,

      ein ganz herzliches Dankeschön für Deine Zeilen, ich freu mich sehr!
      Tania

  63. Manja jacob

    Ich finde dein neues Foto von dir sehr schön. Auf mich wirkst du darauf sehr klar und glücklich! Eine gute Auszeit !!!

  64. heukäufer rita

    15.12.12
    Liebe Tanja,
    einfach nur danke,für die SChönheit Deiner Bilder,die anregenden Texte und Gedanken über das Leben.

    Ich wünsche Dir und mir und ALLEN ein Jahr in Liebe und Licht

    Die Liebe ist eine gewaltige Kraft,
    sie ist die einzige unüberwindliche Kraft dieser Welt

    “F.M.Dostojewski”

  65. Barbara Schade-Ahmadian

    Liebe Tanja,

    ich lese schon sehr lange Deinen Newsletter und ich freue mich, ihn immer wieder lesen zu können.Danke!

    Deshalb für Dich ein irischer Segensspruch für das neue Jahr.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    Gott gebe dir für jeden Sturm einen Regenbogen,
    für jede Träne ein Lächeln,
    für jede Sorge eine Aussicht
    und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit.
    Für jedes Problem, das das Leben schickt,
    einen Freund, es zu teilen,
    für jeden Seufzer ein schönes Lied
    und eine Antwort auf jedes Gebet.

  66. Christine

    Liebe Tania,
    ich möchte mich herzlich für Deinen Newsletter bedanken. Ich schöfe aus Deinen Texten und Fotos immer wieder Kraft zum Weitermachen, weil ich auch mein Leben in den letzten zwei Jahren beruflich und privat geändert habe.
    Die Texte berühren mein Herz und sind so etwas wie Schokolade für mich.
    Vielen, vielen Dank.
    Christine.

  67. Claudia

    Hallo Tanja,
    inspiriert aus deiner Schatzkiste des Lebens ist mir spontan u.s. Geschichte zur Weihnachtszeit und den Gaben eingefallen. Liebe Grüße Claudia

    Das wandelnde Geschenk

    Es war einmal ein erwartungsvolles Geschenk das sich darauf freute verschenkt zu werden.
    Es hatte sich vorbereitet an jemanden verschenkt zu werden der es voller Liebe und Dank-barkeit empfangen würde.
    Es kam ein Geburtstag und das Geburtstagskind bekam dieses Geschenk das in seinen Au-gen zwar nett war aber irgendwie unpersönlich. Jeder andere konnte genau so ein Geschenk
    bekommen denn das Geschenk trug keine Note die es genau wichtig und richtig machte für den Beschenkten. Es war nicht dafür da einen Menschen der einem sehr wichtig ist zu be-rühren und auch nicht um einen guten Freund die Freundschaft spüren zu lassen. Schon gar nicht war das Geschenk ein Liebesbeweis für eine Geliebte.
    Das Geschenk machte sich Gedanken denn es wollte eigentlich ein einzigartiges Geschenk sein und war doch nur etwas was keiner ins Herz schließen konnte. Es war nicht bestimmt jemanden glücklich zu machen – es war nur bestimmt dazu jemanden als Geste des Res-pektes oder der Verpflichtung gegeben zu werden. Das Geschenk war nicht speziell für eine Frau oder einen Mann gedacht. Auch nicht für ein bestimmtes Kinderalter. Es war eine Erin-nerung daran, dass man immer was im Haus haben sollte um gewappnet zu sein falls man in die Verlegenheit kommt ein Geschenk zu benötigen.

    Das Geschenk war traurig darüber dass es keinen wirklichen Besitzer und Sinn fand. Denn das Geschenk wurde immer weiterverschenkt. Der der es zum Geburtstag bekam brauchte am nächsten Tag ein Mitbringsel für die Einladung beim Nachbarn. Der wieder schenkte es an seinen Kollegen im Büro zur Betriebsweihnachtsfeier weiter. Der Kollege im Büro hatte einen Sohn der ein Geschenk für seinen Schulkameraden brauchte und überlies es ihm. Der beschenkte Junge gab es letztendlich an die Lehrerin weiter, weil er sie anhimmelte und so kurz vor Weihnachten der geeignete Zeitpunkt war ihr eine kleine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
    Die Lehrerin hatte Mitleid mit dem Geschenk und legte es zu den vielen anderen unnützen
    Kleinigkeiten die sie im Laufe ihrer Lehrertätigkeit geschenkt bekommen hatte und aus Sen-timentalität in einer Kiste auf dem Dachboden aufbewahrte.

    • Tania

      Liebe Claudia,

      herzlichen Dank für Deine schöne Geschichte! Zu schade, dass das Geschenk gar nicht erkannt hat, dass es etwas geschafft hat, was nicht vielen Geschenken gelingt: nämlich ganz vielen Menschen nacheinander Freude zu machen! :-D

      Alles Gute,
      Tania

  68. Andrea

    Hallo Tania, ich wünsche Dir ein tolles Jahr 2013, ein schöne Reise und weiterhin so prima Ideen, über die ich mich jedesmal freue!

    Liebe Grüße

    Andrea

    • Tania

      Dankeschön, Andrea!

      Alles Gute,
      Tania

      • Nele

        Liebe Tania,

        ich wünsche Dir auch ein kraftvolles Jahr 2013. Und ich freue mich schon auf deine neuen Bilder, Erkenntnisse und und und die du von Deiner Reise mitbringst.
        In Dankbarkeit für deine immer aufbauenden und positiven Eindrücke, Nele. Hab eine gute Zeit!

  69. Harald Jorkowski

    Liebe Tanja,

    ich habe heute Morgen Deinen Text gelesen und der Satz, “das Leben ist eine Reise”
    ist für ein wunderbarer Satz. Er sagt so viel und schafft auf eine gewisse Weise auch einen FRieden mitden so vielschichtigen Seiten und den Wirren des Lebens.

    Ich hatte das Bedürfnis Dir ein älteres Gedicht von mir zu schreiben,was ich hiermit untenstehend auch tue. Liebe Grüße Harald Jorkowski

    Von Beginn Deiner Reise an
    führen Dich Wege
    vorbei an vielen Orten
    an denen Du verweilst
    oder auch vorüber ziehst

    vielleicht gehst Du diesen Weg
    ohne sein Ziel zu kennen,
    doch ein tiefes Wissen in Dir
    sagt Dir, dass Du diesen oder jenen Weg
    gehen musst

    die Begleiter Deiner Reise
    ahnst Du zu spüren
    doch verlierst Du sie immer wieder
    aus den Augen

    Deine Reise führt Dich
    auf die Spuren mancher Wegbereiter,
    doch nicht alle Wege führen Dich weiter,
    oft enden sie in einer Straße der Dunkelheit

    manche Wege sind lange
    und erscheinen endlos
    manche Wege führen Dich im Kreis
    und Andere wiederum glaubst Du,
    führen Dich direkt in den Abgrund

    und eines Tages
    wenn Dir ein Engel begegnet
    wirst Du erkennen
    dass die Spuren auf Deinem Weg
    Deine Eigenen sind

    und Du wirst diesen Weg
    wieder aufnehmen
    und mit den Flügeln Deiner Seele
    voranschreiten

  70. Karin

    Liebe Tanja
    Deine Zeilen vom Newsletter sprechen mich im tiefsten Herzen an. Du sprichst mir aus der Seele. Danke.

  71. Rena

    Hallo, sehr geehrte Frau Konnerth,

    nun bekomme ich auch Ihren Newsletter und ich freue mich schon auf den nächsten. Bisher habe ich den Newsletter bei zeitzuleben.de bezogen und schön, dass Sie jetzt ihren eigenen haben.

    Alles Gute und weiterhin viel Erfolg wünsche ich Ihnen mit herzlichen Grüßen

    Rena

  72. Regina

    Liebe Tania,

    der nach bunten, süßen Ostereiern suchenden Kinderzeit bin ich zwar schon lange entwachsen, aber an den wunderschönen, gefühlsreichen, geistigen ‘Ostereiern’ aus Deiner fantasievollen Innenwelt darf ich das ganze Jahr über naschen. Seelenschokolade, die durch das Hirn zerschmelzend ins Herz fließt. Dein österlicher Newsletter ist ein ganz besonderer Leckerbissen für Auge, Herz und Seele, dass auch der Verstand, der alte ‘Meckerer’, immer wieder zustimmend nickt. Den ‘NL’ bekam ich auch immer mal wieder dopppelt. Doch bei mir hatte es den Effekt, dass ich dann machmal auch doppelt las, weil ich beim ‘ersten’ Lesen eine Gedankenperle übersehen oder überlesen hatte, oder ich aus einem Grund, der mir erst später bewusst wurde, an etwas erinnert oder herangeführt wurde. Du siehst: Leben hat eine Menge drauf, um mit einer ‘kleinen Ursache’ eine, ja – bis zuweilen – viele Wirkungen zu erzielen. Bei Dir, bei mir und anderen. Man denkt darüber nach, weshalb einem genau dieses passiert ist…Und jeder findet bei genauerem Hinsehen sicher so ein ‘Ei-chen’ für sich in seinem ‘Nest’. Vielen Dank, liebe Tania, und noch einen überraschungs – und freudvollen Ostermontag.

    Herzliche Grüße von der
    ‘naschfreudigen’ Regina

    • Tania

      Ganz lieben Dank, Regina. Die Vorstellung, eine Art Seelen-Chocolatier zu sein, ist wunderschön!

      Alles Gute,
      Tania

  73. glitzer

    Hallo Tania, ich finde es gar nicht schlimm den Newsletter doppelt bekommen zu haben! Da macht man die email auf und freut sich noch ein 2tes Mal über die netten Worte! es gibt doch warlich “schlimmeres” als wenn das mit der Technik mal nicht klappt…ich freu mich immer auf die neuen auch doppelten Ausgaben und finde oft Dinge die mich berühren, zum lachen bringen oder in mich gehn zu lassen und zu reflektieren…..mach weiter so!!

  74. Petra

    Liebe Tania,
    vielen Dank für die Aufklärung.
    Ich dachte schon, dass ich den Newsletter zweimal bestellt hätte.
    Aber an dieser Stelle möchte ich auch mal danke schön sagen für die oft so treffenden und stimmungsvollen Worte.
    Vieles berührt mich. Ich freue mich schon auf den nächsten Newsletter.
    Ganz liebe Grüße von Petra

  75. Elke

    Danke Tania,
    Du hast mir bei dem letzten Newsletter aus der Seele gesprochen, mit der Sehnsucht, gesehen zu werden, so wie man wirklich ist. Mir liefen dabei die Tränen, aber es waren befreiende Tränen. Ich finde Deinen Newsletter und Deine Worte einfach nur schön.
    Liebe Grüße von Elke

    • Tania

      Liebe Elke,

      ganz herzlichen Dank für Deine Zeilen, sie freuen mich sehr!

      Alles Gute,
      Tania

  76. Zitat: “Noch ist es ein leises Versprechen, das ich mir gebe, aber schon ein kraftvolles: Ich verspreche mir selbst, dass ich mich nie mehr für mich und mein Sein rechtfertige oder gar entschuldige. Für Mist, den ich baue, ja, aber nicht mehr dafür, wie und wer ich bin. Und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Schritt – ja, vielleicht sogar einer der wichtigsten überhaupt.”

    Danke, liebe Tania, für diese Zeilen. Ich habe sie kopiert, ausgedruckt und gut sichtbar aufgehängt. Daran werde ich denke, wenn ich mal wieder nicht so bin, wie andere es wollen oder erwarten und ich mir ihre subtilen Rügen anhören muss.
    Christa

  77. Liebe Tania, ich lese Deinen Newsletter nun schon seid geraumer Zeit Deinen NL und ich werde das Gefühl nicht los, dass wir beide einen ähnlichen Puls beim Entwickeln haben. Jedesmal springt mich Dein NL an und schwingt in mir weiter und gibt mir Anregung in mich hineinzuhöhren und mich wieder auf mich zu konzentrieren und mich Ernst zu nehmen. Vielen Dank dafür! Durch Deinen Kurs Kreatives Schreiben habe ich das erste Gedicht meines Lebens geschrieben und es ist einfach so aus mir rausgeflutscht! Und das was entstanden ist war so toll. Wie eine Offenbahrung, auch dafür herzlichen Dank. Ich bin schon gespannt auf den nächsten NL. Lieben Gruß, Katrin Palme

    • Tania

      Wow, Katrin,

      Dein Feedback freut mich riesig!

      Und: schreib weiter!!!

      Alles Gute,
      Tania

  78. Pia

    Hi Tania,

    Dein Newsletter (der 1. für mich) traf bei mir voll ins Schwarze – [gestrichen] – Bunte:

    Da am Wochenende grad meine berufsbegleitende Ausbildung bei conzendo in Hamburg begann (durch deren Berufungsseminar ich endlich zum Schreiben meines Buches “zurückkam”), bin ich grade dabei, mein “Pia-Ideal-Selbstbild” loszulassen – was mir gut tut. Nicht länger danach zu streben, so sein zu müssen, wie ich gerne wäre – welch eine Erleichterung!

    Ich bin, wie ich bin.
    Es ist, wie es ist.
    Alles ist gut, wie es ist, weil es ist.

    Liebe Grüsse,
    Pia

    • Tania

      “Alles ist gut, wie es ist, weil es ist.” – ein toller Satz!

      Lieber Gruß an Dich,
      Tania

  79. marietta

    liebe tanja
    du hast deine gefühle über das kämpfen ganz wunderbar offenbart und sicher viele menschen die deine worte lesen erinnern sich an ihre eigenen kämpfe im leben, an ihre ziele und hoffnungen.
    um einen sieg zu erlangen benötigt man den kampf und wenn es vielfach nur ganz kleine innere kämpfe sind die wir auszutragen haben. vielleicht merkt man es selber nicht einmal und fühlt den kampf einfach als mutigen entscheid, überwindung, stärke, selbstvertrauen. das ist allerdings auch gut so, denn das wort kampf hat so etwas herrisches, stolzes, kaltes. ich selber spüre es oft wie zwei verschiedene „ich“ in mir, eine siegerin und eine besiegte. in diesen momenten wird mir bewusst, dass es immer zwei teile braucht um sich in der mitte bewegen zu können. du beschreibst es ganz schön und richtig als ein immer im „fluss sein“ . ich empfinde genau das auch wenn ich die mitte erreicht habe und möglichst lange bleiben kann ohne wieder in eine tiefe zu sinken oder zu hoch fliegen zu wollen.
    in meinem langen leben machte ich schon viele erfahrungen die eigentlich mit kämpfen bezeichnet werden dürften und mir hat es gut getan mich allen gestellt zu haben, nicht ausgewichen zu sein. irgendwann wo meine kinder erwachsen wurden und ihre eigenen familien gegründet haben spürte ich, nun das kämpfen aufgeben zu können. jetzt geniesse ich seit langer zeit meine freiheit, darf alles das was du beschrieben hast, was du jetzt tun möchtest, machen.
    könnte ich diese freiheit, dieses freudige alt werden wohl ebenso geniessen wenn ich nicht einen teil meines lebens kämpfend gelebt hätte?
    herzlichen dank liebe tanja, alle deine bilder, gedichte, worte regen mich ständig zu neuem nachdenken und schreiben an, was wiederum meinen alltag um einiges bereichert.
    liebe grüsse
    marietta

    • Tania

      Und ich, liebe Marietta, sag dankeschön für Deine Gedanken und Rückmeldung!

      Einen lieben Gruß an Dich,
      Tania

  80. Pia

    Liebe Tania

    Ich bin jedesmal wieder erstaunt, wie treffsicher Du genau das Thema auswählst, in welchem ich auch gerade drin stecke. Es tut mir gut, Deine Zeilen zu lesen. Es gibt mir Kraft und Mut weiter zu machen auf dem Weg zu mir selbst :-) !

    Und in diesem NL war ich so berührt, als Du dann noch die Schnecken erwähnt hast. Habe ich doch gerade letzte Woche, als ich mit dem Auto unterwegs war, an zwei verschiedenen Tagen angehalten um zwei riesige Weinbergschnecken von der Strasse zu holen. Du siehst sogar hier teile ich Deine Liebe und Begeisterung!

    Herzliche Grüsse
    Pia

  81. Liebe Tania!

    “Dieses tiefe Ja zum Leben in mir kann ich jedenfalls immer dann spüren, wenn ich meine Vernunft und meinem Kopf bitte, einen Schritt zurückzumachen”

    Hier ist bereits die Antwort auf Deine vielen Fragen!

    Nehme das Leben ganz einfach an – sonst NICHTS!

    Keine Fragen! Die stellt nur Dein Verstand.

    Licht und Liebe!

    Amando (Volker Specht)

    • Tania

      “Ganz einfach” scheint es mir nicht immer zu sein, aber ja, so ist es wohl :-)

      Ein herzlicher Gruß,
      Tania

    • monika.geitner@ live.de

      Lieber Volker!
      ..eine Lanze für den Verstand! Du könntest deinen Kommentar nicht schreiben ohne Verstand, wenn wir auch vom Gefühl leben, wir brauchen Logik, um nicht im Gefühlschaos zu versinken. Stimmts? Monika

  82. Frauke

    Liebe Tania,

    Du beschreibst bildreich und treffend Gedanken, die mir aus der Seele sprechen!
    Es erfordert – ich habe das auch erlebt und erlebe es noch – Mut hinzuschaun und sich dem Schmerz, der Trauer, dem Ärger, der Wut zu stellen. Gleichzeitig ist es eine spannende Entdeckungsreise, die Spaß macht. Ich lerne meiner Intuition zu vertrauen und meinem Gefühl den Raum zu geben, der ihm lange verwehrt war. Mein kluger Kopf hilft mir dabei, er nimmt Bauch und Herz liebevoll an die Hand und zeigt den beiden in manchen Situationen den ein oder anderen Blickwinkel, den sie übersehen. Teamwork ;-)

    Danke für Deinen sprudelnden August-Newsletter!

    Liebe Grüße
    Frauke

  83. Liebe Tania,
    wieder ein wunderschöner Newsletter!
    Danke!
    Ich wünsche einen sonnig-schönen Tag und grüße herzlich

    Angelika

  84. Marie-Paule Neu

    Danke, liebe Tania:
    ja, ich bin die Eselin, die mir selber immer die Möhre verweigert. Ein gutes Bild ist das.
    Das Warten dauert nun bei mir schon 17 Jahre. Nun sind die Kinder groß, es gibt also keinen Grund mehr, nicht MEINE Dinge zu machen, die MICH inspirieren und die MIR gut tun!
    Schwimmen gehen! Malen!

  85. Sabine

    Liebe Tanja,

    der heutige Newsletter trifft mich mal wieder wie der Hammer punktgenau den Nagel mitten auf den Kopf.
    Wie gut kenne ich all die aufgeführten Gründe für das Schieben, Verschieben, Aufschieben von just den Herzenswünschen und -ideen. Welche Angst hemmt eigentlich so oft den Anfang?
    “Ungelebtes Leben” passt zu meinem schon oft visionierten Spruch auf einem Grabstein: “Sie wollte immer leben!”

    Was bleibt, als sich immer wieder schütteln und los legen…

    … wenn eine glückliche Fügung mit so einem Newsletter mal wieder die Augen öffnet!

    Danke dafür :-)

    • Tania

      Gerne, Sabine. Ich denke, es ist gut, immer wieder daran erinnert zu werden, dass wir nur selbst leben können, keiner kann es für uns tun.

      Herzlich,
      Tania

  86. Rita Spiegel

    Liebe Tania,
    dein Newslettertext hat mir wieder mal einen Spiegel vorgehalten. Im Moment bin ich gerade wieder mal dabei “Hindernisse” in Form von zu vielen Aufgaben gezielt abzugeben. Aber einfach ist das dann trotzdem nicht, die freie Zeit nicht wieder zuzuschütten. Denn auch Schönes kann zuviel sein. Das Abwägen fällt mir oft schwer. Danke für deine tollen Gedichte und Gedanken.
    Liebe Grüße
    Rita Spiegel
    P.S. Ich freue mich auf jeden neuen Newsletter

  87. Susann Prüfer

    Hallo, liebe Tanja
    ….wie Du es immer wieder schaffst, die Gedanken, die mir durch den Kopf sausen – bei denen ich manchmal denke, dass ich schon irre bin -weil sie so “unnormal” sind, (in Phasen wo ich mich verloren habe!!) in Worte fasst. Mich damit beruhigst und ich merke es ist völlig normal. Es denken auch andere Menschen so. Man kann nur selten solche Gespräche führen. Habe mich vor 3 Monaten von einer 16 jährigen Ehe gelöst und der fehlende Gedankenaustausch ist grundsätzlich grad mein größtes Problem. Um so mehr freue ich mich auf Deinen Newsletter und Deine Gedanken. Kennst Du eine Trennungsforumseite im Internet. Nur Gleichgesinnte können es besser verstehen. Ich bin ausgezogen, war völlig bei mir und 150% sicher. Will auch nicht zurück. Warum sind jetzt die Selbstzweifel wieder da?
    Vielen Dank und einen schönen Sonntag
    Susann

  88. Liebe Tania, auch ich bin seit geraumer Zeit dabei, mich mit den Christas der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Am Anfang versuchte ich, die unangenehmen Gefühle zu verdrängen. Jetzt versuche ich immer öfter, sie zuzulassen. Denn eines ist klar: Die Summe all dieser Persönlichkeiten bin ich. Danke für deine Gedanken. Liebe Grüße, Christa

    • Tania

      Ja, Christa,

      ich denke auch, dass es genau darum geht: weniger (ab) zu werten, als vielmehr anzunehmen und zu integrieren.

      Alles Gute,
      Tania

  89. Holla

    Liebe Tania -
    mit Ihrem letzten Newsletter in diesem Jahr haben Sie sich wahrlich eine Auszeit “verdient”, obwohl ich das auch mit einem weinenden Auge sehe. Ihre Mails empfange ich so gern! Und das wollte ich Ihnen einmal sagen: Sie tun mir so gut! Manchmal meine ich sogar, Sie reißen genau die Gedanken aus meiner Gefühlswelt, die sich da, mal heftiger mal gemütlicher, zu einem unverarbeiteten Dauerschlaf eingenistet haben und nur darauf warten, neu bedacht zu werden…
    Von Herzen danke ich Ihnen, ich wünsche Ihnen eine gute Zeit -
    H.

  90. Sabine

    Liebe Tania,
    ein mal wieder inspirierender Gedanke im letzten Newsletter.

    Mit bestem Dank für ein weiteres interessantes, schönes Newsletter-Jahr
    und voller Neugier auf Ihre Ankündigungen fürs neue Jahr

    wünsche ich Ihnen den Jahreswechsel mit Ihren Lieben, den Sie sich wünschen :-)

    Herzliche Grüße!

  91. Achim

    Noch gibt es keinen Komentar von mir.
    Schreiben “können” ist etwas schönes. Das Schreiben – als Mitteilen, Anregen – kann überzeugen. Schreiben ist Sein – nicht das Seiende. Zum Schreiben gehört sehr viel: Recherche, Materialsammlung, Aus- und Bewertung, Systematik / Gliederung und das Schreiben: als Spiel der Buchstaben – Worte – Sätze – Absätze – Kapitel, Grammatik, Stil etc. Sie wissen das! Lerne ich dies alles im Kurs “Kreatives Schreiben”?

    • Tania

      Hallo Achim,

      nein, leider kann mein Kurs nicht alles davon bieten. Der Kurs “Kreatives Schreiben” deckt die spielerische Seite ab und zeigt Methoden, mit denen man überhaupt erst einmal Themen findet, in einen Schreibfluss kommt und die Schreiblust erhält.

      Im Zweifelsfall einfach bestellen und hineinschauen – wenn der Kurs nicht gefällt, reicht eine kurze Mail und ich storniere die Bestellung (so wie man in einer Buchhandlung auch in ein Buch schauen kann, kann man auf diese Weise herausfinden, ob der Kurs für einen geeignet ist oder eher nicht).

      Herzlich,
      Tania

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