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		<title>Sony-Center</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotobearbeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/04/pp51-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="pp5" title="pp5" /></p>... mal ganz anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/04/pp51-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="pp5" title="pp5" /></p><p>Architektonische Spielereien mit Formen und Farben.</p>
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		<title>Warten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="285" height="286" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/05/4.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="4" title="4" /></p>Anregungen zum Thema "Warten".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="285" height="286" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/05/4.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="4" title="4" /></p><p>Warte ich? Warum und worauf warte ich? Wo in meinem Leben bin ich in einer Warteschleife? Wo lebe ich auf Halde, weil ich auf etwas warte, das noch nicht da ist?</p>
<p>Was erwarte ich? Wann warte ich ab? Was kann ich kaum erwarten?</p>
<p>Wie fühlt sich mein Warten an? Kann ich gelassen warten oder bin ich ungeduldig?</p>
<p>Was könnte ich alles tun, wenn ich nicht warten würde? Wo könnte ich bereits sein, wenn ich nicht immer wieder warten würde? Oder bin ich vielleicht schon wieder viel zu weit voraus, weil ich nicht warten konnte? Und wie kann ich auch Wartezeiten als Lebenszeit nutzen?</p>
<p>Lohnt es sich zu warten? Wie sicher wird das eintreten, worauf ich warte? Kann ich denn sicher sein, dass gut für mich ist ist, worauf ich warte? Oder könnte es einen Sinn haben, dass das, worauf ich warte, nicht eintritt?</p>
<p>Und warte ich vielleicht darauf, endlich nicht mehr zu warten, sondern mehr zu sein?</p>
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		<title>Vertrauen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="195" height="196" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_3974.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="IMG_3974" title="IMG_3974" /></p>Ganz neu entdeckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="195" height="196" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_3974.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="IMG_3974" title="IMG_3974" /></p><p style="text-align: center;"><em><strong>Ein neues Gefühl</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Und wenn ich wieder falle,</em><br />
<em>weiß ich,</em><br />
<em>dass ich selbst</em><br />
<em>unten stehen werde</em><br />
<em>und mich auffange</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>dass ich da sein werde</em><br />
<em>für mich.  </em></p>
<p style="text-align: right;">Tania Konnerth</p>
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		<title>Holocaust-Mahnmal</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 05:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotobearbeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/05/hd181-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="hd18" title="hd18" /></p>Wider das Vergessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/05/hd181-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="hd18" title="hd18" /></p><p>Verschiedene Ansichten des Holocaust-Mahnmals in Berlin von Peter Eisenmann:</p>
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		<title>Eine Rose für Ingrid</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 06:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="203" height="202" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/05/rosen2.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="rosen2" title="rosen2" /></p>Eine Kurzgeschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="203" height="202" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/05/rosen2.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="rosen2" title="rosen2" /></p><p><strong>Oder: Die Zärtlichkeit des Baggerführers</strong></p>
<p>Hätte Ingrid an diesem Tag aufgeschaut, hätte sie sehen können, dass Günter heute ein Hemd trug. Er hatte es für Ingrid angezogen, so wie er sich rasiert und extra Aftershave aufgetragen hatte. Auch war er beim Friseur gewesen.</p>
<p>Er wusste, dass es schönere Männer als ihn gab, aber er war zufrieden mit seinem Spiegelbild gewesen. Er sah ordentlich aus, hatte noch mehr Haare als die meisten in seinem Alter und sein Bauch war deutlich kleiner als bei vielen. Und er musste lächeln, als er sich sah, denn er hatte etwas ganz Wunderbares vor.</p>
<p>Jeden Tag der vergangenen Wochen war Ingrid an der Baustelle vorbeigekommen, auf der Günter den Bagger bediente. Eigentlich war es kein Bagger, sondern ein Sortiergreifer, denn er war dafür verantwortlich, die verschiedenen Teile von den Ruinen in die verschiedenen Materialcontainer zu befördern. Aber das war nicht wichtig, für die meisten Menschen war er eben einfach ein Baggerführer. Manchmal hatte Ingrid nur kurz hochgesehen, manchmal war sie stehen geblieben und hatte zugeschaut, wie Günter Teil für Teil des abgerissenen Hauses in die großen Container schaffte – Metallträger, Türen, Fenster, Steine, Gitter und so weiter.</p>
<p>Sie war ihm sofort aufgefallen, diese kleine Frau mit den roten Haaren, die immer ein bisschen wild von ihrem Kopf abstanden. Es war schön gewesen, dass sie seine Arbeit beobachtete und er hatte sich immer besonders viel Mühe gegeben, kein Teil fallen zu lassen und alle ganz sanft in die Container zu legen. Überhaupt hatte die Arbeit so viel mehr Spaß gemacht als vorher, als in der Zeit, in der es noch keine Ingrid gab.</p>
<p>Günter wusste natürlich nicht, dass Ingrid Ingrid hieß, er hatte ja noch nie ein Wort mit ihr gesprochen, aber das spielte auch keine Rolle. Genauso wenig wie ihr Alter oder ihr Beruf oder ihre Geschichte. Für Günter war diese Frau DIE Frau. Sein Herz schlug laut und heftig, wenn er sie sah und den ganzen Tag lang summte es dann leise vor sich hin. Günter hatte sein Herz noch nie summen gehört und so war er sich sicher, dass Ingrid die Frau für ihn war.</p>
<p>Er hatte lange überlegt, wie er sich Ingrid offenbaren sollte und vor einigen Tagen war ihm etwas eingefallen. Und heute war der Tag gekommen. Es war genau der richtige Tag für sein Vorhaben.</p>
<p>Die Luft war mild und weich, der Himmel blau und die Sonne schmeichelte dem Leben. Ja, es war ein guter Tag.</p>
<p>Er sah Ingrid wie gewohnt schon hinten an der Kreuzung. Man konnte die Uhr nach ihr stellen. Das gefiel ihm. Zuverlässigkeit war wichtig. Schließlich musste man sich aufeinander verlassen können, nicht wahr?</p>
<p>Günter hatte ordentlich geübt für den heutigen Tag. Es sollte alles perfekt werden. Er wusste, er würde sich nur diesen einen Versuch geben. Sollte er sie damit nicht gewinnen können, würde er das als Entscheidung des Schicksals akzeptieren. Denn eigentlich hatte er eh nicht geglaubt, je eine Frau zu finden, die zu ihm passen würde. Aber für diese Frau war er bereit, alles zu wagen.</p>
<p>Er hatte sich immer schon schwer damit getan, sich zu verlieben. Anders als all die, die immer wieder neue Freundinnen hatten. So einer war er nie gewesen. Seine Mutter hatte immer zu ihm gesagt: „Es muss die Richtige sein, in der Liebe darf man keine halben Sachen machen.“ Und die Richtige war nie aufgetaucht. Zumindest nicht, bis er Ingrid entdeckte.</p>
<p>Ingrid war die Richtige, da war er sich sicher. Sie war es. Und seiner Mutter hätte sie auch gefallen. Ganz bestimmt. Die war nun aber schon lange Jahre tot und konnte nichts mehr dazu sagen. An den Tod seiner Mutter zu denken, machte Günter traurig.</p>
<p>Aber für Traurigkeit war jetzt keine Zeit, es gab doch einen Plan umzusetzen. Als erstes musste er schnell die Teile loswerden, die er gerade in seinem Greifer hatte. Hui, das schepperte. Aber Ingrid sah dennoch nicht zu ihm.</p>
<p>Da läuft etwas schief, dacht er. Vielleicht sollte ich bis morgen warten. Aber nein, heute war der Tag. Heute musste es geschehen. Heute oder nie.</p>
<p>Also schwenkte er den Arm weit hinüber, wo ein kleiner Tisch stand. Den hatte er am Morgen bereitgestellt. Auf diesen Tisch stand ein Eimerchen und in diesem Eimerchen schaute der Stil einer Rose heraus. Die Blüte war im Eimerchen, denn wenn Günter sie mit dem Greifer fassen wollte, dann sollte es ja so sein, dass die Blüte zu sehen war. Er wollte Ingrid schließlich nicht den Stil darbieten, nicht wahr?</p>
<p>Er war etwas nervös, stellte er fest, aber wenn Günter etwas konnte, dann war es mit dem Sortiergreifer umzugehen. Seit Jahren tat er nichts anderes, da machte ihm wirklich niemand etwas vor.</p>
<p>Ganz behutsam schloss er den Greifer um den zarten Rosenstil und hob ihn etwas an. Er durfte nicht zu fest zupacken, da der Stil sonst durchgeschnitten wurde. Das war ihm beim Üben oft genug passiert. Aber&#8230;, ja, er hatte die Rose gut zu fassen bekommen. Nun musste er nur wieder zurück zur Straße schwenken, wo Ingrid stehen und schauen würde.</p>
<p>Doch, da Ingrid heute nicht stehen geblieben war, war sie schon ein ganzes Stück weiter als geplant. Eigentlich war sie schon fast an der Baustelle vorbei. Hatte sie wirklich nicht einmal zu ihm geschaut? Wie konnte das sein? Wenn sie die Richtige war und er hatte einen so guten Plan gemacht und wenn heute DER Tag war, dann musste sie doch stehenbleiben, damit er ihr die Rose übergeben konnte. Wie konnte sie einfach weitergehen?</p>
<p>Günter sah Ingrid nach, die heute nicht aufgeschaut hatte und wusste, dass er morgen nicht mehr Ausschau nach ihr halten würde. Das machte ihn traurig. Sein Herz hörte auf zu summen. Und es war kein guter Tag mehr.</p>
<p style="text-align: right;">Tania Konnerth</p>
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		<title>Zierkirsche</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="199" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/05/kirsche21-300x199.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="kirsche2" title="kirsche2" /></p>Wenn die Bäume rosa tragen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="199" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/05/kirsche21-300x199.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="kirsche2" title="kirsche2" /></p><p>Japanische Zierkirschen in voller Pracht:</p>
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		<title>Ein Fest</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 06:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0298-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Himmel" title="Himmel" /></p>Tanz in den Mai ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0298-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Himmel" title="Himmel" /></p><p style="text-align: center;"><strong><em>Fest im Mai</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>Heute tanze ich</em><br />
<em>mit mir selbst</em><br />
<em>und werfe mein buntes Herz</em><br />
<em>hoch hinauf in den Himmel</em><br />
<em>zu den Schwalben,</em><br />
<em>die es mit ihrem </em><br />
<em>fröhlichen Gezwitscher begrüßen.</em></p>
<p style="text-align: right;">Tania Konnerth</p>
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		<title>Liebe</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 06:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="145" height="146" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/04/splitter81.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="splitter81" title="splitter81" /></p>Nachdenkliches zur Liebe. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="145" height="146" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/04/splitter81.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="splitter81" title="splitter81" /></p><p>Was ist Liebe für mich? Ein Gefühl? Ein Wert? Eine Entscheidung? Oder vielleicht ein Wunder?</p>
<p>Warum liebe ich? Woran merke ich, dass ich liebe? Wie zeige ich meine Liebe? Was bin ich bereit zu geben? Liebe ich unabhängig davon, ob ich zurückgeliebt werde oder hängt meine Liebe an Bedingungen?</p>
<p>Wann fühle ich mich geliebt? Wie und wofür möchte ich geliebt werden?</p>
<p>Ist Liebe etwas Festes für mich? Gehe ich davon aus, das Liebe einfach so ist und bleibt? Wie kann ich dann damit leben, wenn ich Liebe verliere?</p>
<p>Oder ist Liebe für mich veränderlich und beweglich? Vielleicht sogar zerbrechlich und flüchtig? Wie lebe ich mit diesen Schwankungen?</p>
<p>Und was passiert, wenn die Liebe tatsächlich geht? Wo geht sie hin? Wo bleibe dann ich? Und was macht das mit mir?</p>
<p>Wie kann ich lernen, damit umzugehen, von jemanden nicht mehr geliebt zu werden? Wie verarbeite ich, wenn meine Liebe aufhört zu sein? Und was mache ich mit meiner Hoffnung, wenn ich erkenne, das Liebe so vergänglich ist wie alles andere auch?</p>
<p>Wage ich es, erneut auf die Liebe zu setzen? Was würde es mit mir machen, wenn ich es nicht tue?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Risse</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 05:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC_1319-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="DSC_1319" title="DSC_1319" /></p>Ein Perspektivwechsel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC_1319-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="DSC_1319" title="DSC_1319" /></p>
		<div class='et_quote quote-center'>
			<div class='et_right_quote'>
				There&#8217;s a crack in everything – that&#8217;s how the light gets in.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Leonard Cohen
			</div>
		</div>
	
<p style="text-align: left;"><em>Sinngemäß übersetzt: &#8220;Alles hat Risse – so kommt das Licht herein.&#8221;</em></p>
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		<title>Exoten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotobearbeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="225" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/04/pt11-300x225.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Papageien-Tulpen" title="Papageien-Tulpen" /></p>Ob sie auch fliegen können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="225" src="http://www.taniakonnerth.de/wp-content/uploads/2012/04/pt11-300x225.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Papageien-Tulpen" title="Papageien-Tulpen" /></p><p>Spielereien mit Papageien-Tulpen.</p>
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