Liebe Tanja, dem schließe ich an mit einem Gedicht von mir, ähnliche Situation, heute geschrieben.
Ende und Anfang
Durch’s Tal der Tränen führte mich der Weg,
Gespräche ohne Inhalt und Bezug.
Die Lüge war alltäglich und so träg,
so greifbar nah und nun ist es genug.
Es gibt für beide nur ein neues Leben,
wenn jeder seinen Weg in seine Richtung geht.
Der Bruch ist nötig und es muß ihn geben,
damit es dann für beide wieder aufwärts geht.
Gestorben. Alles vorbei. In der Tiefe.
Da wieder herauskommen. Unmöglich? Fast unmöglich.
Kopf heben, sich hochziehen (woran?), aufstehen und das Wunder:
Weiterleben wie neugeboren.
Vielen Dank für dieses Gedicht, das mich in seiner Schlichtheit fasziniert und weiterdenken lässt.
Liebe Tanja,
wow, ein tolles Gedicht! Beim Lesen hatte ich zunächst das Gefühl, auszuatmen und loslassen zu müssen. Beim “Fast” empfand ich einen kurzen Atemstillstand und zugleich Besinnung. Danach tiefes Einatmen und Aufstehen.
Wunderbar. So viel Ausdruck in so wenig Zeilen.
Ich habe auch ein Gedicht zum Thema Wandel und der oft damit verbundenen Angst geschrieben: “Des Lebens wilde Kraft”. Wer Lust hat, kann es in meinem Blog lesen.
Herzlichen Dank für das wunderbare Gedicht und frohgemute Grüße, Yvonne
SUPER!
Wow, der Wandel vollzieht sich im Zeitlupentempo und nimmt einen praktisch mit – klasse.
Liebe Tanja, dem schließe ich an mit einem Gedicht von mir, ähnliche Situation, heute geschrieben.
Ende und Anfang
Durch’s Tal der Tränen führte mich der Weg,
Gespräche ohne Inhalt und Bezug.
Die Lüge war alltäglich und so träg,
so greifbar nah und nun ist es genug.
Es gibt für beide nur ein neues Leben,
wenn jeder seinen Weg in seine Richtung geht.
Der Bruch ist nötig und es muß ihn geben,
damit es dann für beide wieder aufwärts geht.
von Doro aus zeder’s Feder
….. und doch spüre ich den Schmerz zwischen den Zeilen! Liebe Grüße! Anne
Gestorben. Alles vorbei. In der Tiefe.
Da wieder herauskommen. Unmöglich? Fast unmöglich.
Kopf heben, sich hochziehen (woran?), aufstehen und das Wunder:
Weiterleben wie neugeboren.
Vielen Dank für dieses Gedicht, das mich in seiner Schlichtheit fasziniert und weiterdenken lässt.
Dankeschön, Euch allen.
Tania
Liebe Tanja,
wow, ein tolles Gedicht! Beim Lesen hatte ich zunächst das Gefühl, auszuatmen und loslassen zu müssen. Beim “Fast” empfand ich einen kurzen Atemstillstand und zugleich Besinnung. Danach tiefes Einatmen und Aufstehen.
Wunderbar. So viel Ausdruck in so wenig Zeilen.
Ich habe auch ein Gedicht zum Thema Wandel und der oft damit verbundenen Angst geschrieben: “Des Lebens wilde Kraft”. Wer Lust hat, kann es in meinem Blog lesen.
Herzlichen Dank für das wunderbare Gedicht und frohgemute Grüße, Yvonne
Liebe Tanja, es steht mir als Leser nicht zu und trotzdem würde ich deinem Gedicht lieber den Titel “FAST” geben. “Fast” passt !
Sorry!
Klaus
Ein toller Vorschlag, Klaus! Gefällt mir sehr und übernehme ich!
Tania