Dazu fällt mir ein:
Alles auf der Erde hat seine Zeit.
Frühling und Winter,
Freude und Leid.
Und bei den verschiedenen Jahreszeit, gibt es ja auch mal andere Tage! Aber die Jahreszeit bleibt. Die Gewissheit ist aber auch, nach Winter folgt der Frühling….
Es muss beides geben: Lachen und Weinen – Traurigkeit und Fröhlichkeit. Wir könnten die andere Seite nicht wahrnehmen/schätzen.
Liebe Grüße
Sabine
hm… wohin die Traurigkeit geht?
vielleicht nimmt sie eine Auszeit, vielleicht freut sie sich, abgelöst zu werden!?
Wir freuen uns oft und sagen dann soetwas wie “es läuft rund” und so rund wie die Erde ist so rund läuft es doch, wenn wir kommen und gehen lassen was kommt, immer wieder! Ein Kreislauf! Einatmen und ausatmen.
Die Polarität besagt doch, dass es immer beide Seiten gibt, Licht und Schatten, Liebe und Angst usw. und so kommt was da ist und was gesehen, gewürdigt und bejaht werden will, damit es wieder gehen kann…
Mir fällt auch was dazu ein:
Wohin geht die Musik, wenn ich das Radio leiser drehe.
Sie ist noch da das Radio sendet/ ich lebe .
Nur meine Wahrnehmung / Aufmerksamkeit liegt jetzt auf der Stille oder einem anderen Geräusch, mein Fokus hat gewechselt.
Meine Traurigkeit ist noch da, Sie war nie weg. Meine Aufmerksamkeit ist jetzt auf dem Lachen, und dem was es ausgelöst hat.
So verschiebe ich den Regler am Radio von meinen Gefühlen manchmal bewußt, meistens unbewußt.
Liebe Grüße
Bettina
..fällt dazu etwas naturwissenschaftliches ein, über das aber Kinder noch staunen können:
Verwandlungen – Wandlungen – Illusionen
Beispiel:
Wohin geht das Eis, wenn es schmilzt? Klar, wird zu Wasser
Wohin verschwindet das Wasser, wenn es verdunstet? Ja ein Wassertropfen verschwindet vor unseren Augen. Er wird gasförmig zu unsichtbarem Dampf ( Gas ).
Wie bilden sich die Wolken und verschwinden wieder (ohne zu regnen)?
Ja das Geheimnis der Verwandlung ist auch eine gute Metapher für viele Gefühle in uns. So denke ich als Laie in Psychologie.
Sabine und So. ahnen in die gleiche Richtung.
Unserer Sprache unterscheidet außerdem Trauer und Traurigkeit. Mann kann gut beide Begriffe voneinander trennen. Die Traurigkeit ist wohl eher subjektiv.
Lachen muss auch nicht Ausdruck von Fröhlichkeit sein und erst recht nicht von Heiterkeit.
Aber schön ist dein Bild und vielleicht ist es wie ein Lichtstrahl, der in den Schatten fällt.
Dazu fällt mir ein:
Alles auf der Erde hat seine Zeit.
Frühling und Winter,
Freude und Leid.
Und bei den verschiedenen Jahreszeit, gibt es ja auch mal andere Tage! Aber die Jahreszeit bleibt. Die Gewissheit ist aber auch, nach Winter folgt der Frühling….
Es muss beides geben: Lachen und Weinen – Traurigkeit und Fröhlichkeit. Wir könnten die andere Seite nicht wahrnehmen/schätzen.
Liebe Grüße
Sabine
hm… wohin die Traurigkeit geht?
vielleicht nimmt sie eine Auszeit, vielleicht freut sie sich, abgelöst zu werden!?
Wir freuen uns oft und sagen dann soetwas wie “es läuft rund” und so rund wie die Erde ist so rund läuft es doch, wenn wir kommen und gehen lassen was kommt, immer wieder! Ein Kreislauf! Einatmen und ausatmen.
Die Polarität besagt doch, dass es immer beide Seiten gibt, Licht und Schatten, Liebe und Angst usw. und so kommt was da ist und was gesehen, gewürdigt und bejaht werden will, damit es wieder gehen kann…
liebe Grüße
So.
Mir fällt auch was dazu ein:
Wohin geht die Musik, wenn ich das Radio leiser drehe.
Sie ist noch da das Radio sendet/ ich lebe .
Nur meine Wahrnehmung / Aufmerksamkeit liegt jetzt auf der Stille oder einem anderen Geräusch, mein Fokus hat gewechselt.
Meine Traurigkeit ist noch da, Sie war nie weg. Meine Aufmerksamkeit ist jetzt auf dem Lachen, und dem was es ausgelöst hat.
So verschiebe ich den Regler am Radio von meinen Gefühlen manchmal bewußt, meistens unbewußt.
Liebe Grüße
Bettina
..fällt dazu etwas naturwissenschaftliches ein, über das aber Kinder noch staunen können:
Verwandlungen – Wandlungen – Illusionen
Beispiel:
Wohin geht das Eis, wenn es schmilzt? Klar, wird zu Wasser
Wohin verschwindet das Wasser, wenn es verdunstet? Ja ein Wassertropfen verschwindet vor unseren Augen. Er wird gasförmig zu unsichtbarem Dampf ( Gas ).
Wie bilden sich die Wolken und verschwinden wieder (ohne zu regnen)?
Ja das Geheimnis der Verwandlung ist auch eine gute Metapher für viele Gefühle in uns. So denke ich als Laie in Psychologie.
Sabine und So. ahnen in die gleiche Richtung.
Unserer Sprache unterscheidet außerdem Trauer und Traurigkeit. Mann kann gut beide Begriffe voneinander trennen. Die Traurigkeit ist wohl eher subjektiv.
Lachen muss auch nicht Ausdruck von Fröhlichkeit sein und erst recht nicht von Heiterkeit.
Aber schön ist dein Bild und vielleicht ist es wie ein Lichtstrahl, der in den Schatten fällt.
Gruß!
Klaus
Liebe Tania,
ich freue mich immer auf Deine Gedanken.
Gerade dieser hier, den “mußte” von mir gefunden werden.
herzlichst
Margot